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SMM 2014

 

Positive Schlussbilanz der SMM 2014, für die Schachgesellschaft Baden! 

Mit 6 Teams beteiligte sich die Schachgesellschaft Baden an der, zu Ende gegangenen, "Schweizerischen Mannschaftsmeisterschaft 2014." 

Schon das war eine sehr erfreuliche Tatsache! 

Auch die "Schlussbilanz" unseres Vereins, an diesem nationalen "Mannschafts-Wettbewerb" darf sich sehen lassen: 

Die 1. Mannschaft erreichte, in der zweithöchsten SMM-Kategorie, "Nationalliga B", den 8. Schlussrang, von 10 Mannschaften, was den, nicht selbstverständlichen "Ligaerhalt", in dieser sehr anspruchsvollen Spielklasse bedeutete! 

Unsere 2. Mannschaft beendigte, die SMM-Saison 2014, mit dem 1. Rang, in ihrer 2. Liga-Gruppe mit 8 Mannschaften! Dazu kam dann noch der erfreuliche Aufstieg in die 1. Liga! 

Das 3. Team landete, in seiner 3. Liga-Gruppe, auf dem guten 3. Schlussrang, von 8 Teams. 

Die 4. Mannschaft erreichte den 6. Schlussrang, von 8 Teams, in ihrer 3. Liga-Gruppe. 

Ueberraschend schaffte die 5. Mannschaft, in der 4. Liga spielend, mit ihrem 2. Schlussrang, den direkten Aufstieg in die 3. Liga! 

Das 6. Team landete auf dem 6. Platz seiner 4. Liga-Gruppe! 

Allen beteiligten "Mannschaftsleitern", unserer "SMM-Teams" sei, an dieser Stelle, recht herzlich, für ihre Arbeit, gedankt! 

Die "Schachgesellschaft Baden" wird, in der "SMM 2015", auch wieder mit 6 Mannschaften antreten!

 

 

Unten folgen alle Resultate der SMM-Saison 2014

Nationalliga B

SG Baden 1

1. Runde

Baden 1 - St. Gallen 1 = 3 : 5

Eine knappe "Startniederlage" der 1.Mannschaft der SG Baden gegen das favorisierte erste Team des Schachklubs St. Gallen! 

Bis zum Schluss des Wettkampfes konnte das "Badener Team" auf einen "Mannschaftspunktegewinn" hoffen. Aber dann schwangen die Ostschweizer" dann halt doch noch knapp obenaus! Am 1. Brett spielte, zum erstenmal, Heinz Wirthensohn (2309 Elo), für die 1. Mannschaft der Schachgesellschaft Baden. Der "3. fache Schweizermeister" und "internationale Meister" erhielt, zum Start bei Baden, eine Flasche "Badener Ortsbürgerwein/Goldwändler" und die "Vereinsstatuten der SG Baden". Er hatte sich mit einem ebenso bekannten und äusserst spielstarken "St. Galler-Vertreter" Milan Novkovic (2412 Elo) auseinander zu setzen. Die Beiden schienen sehr grossen Respekt voreinander zu haben! Zwar wurde, bei einem "Leichtfigurenabtausch" (auf "f6"), vom St. Galler (mit h7 x Lg6) die "h-Linie" halbgeöffnet. Aber, weil dann beide, trotzdem "kurz" rochierten, schienen "Angriffspläne" auf dieser "halboffenen" Linie nicht vorgesehen zu sein. In ausgeglichener Stellung einigten sich die beiden "schachlichen Grosskaliber", dann, beim 19. Zug, schon auf "Remis". Das 2. Brett war dafür "matchentscheidend"! Auch hier trafen zwei äusserst "elo-starke" Spieler aufeinander! Klaus Klundt (Baden /2409 Elo) spielte gegen Wolfgang Steiger (St. Gallen/2312). Es war dann eines der "allerletzten" gespielten Bretter des Wettkampfes und der Partieverlust des "Badener Vertreters", nach 48. Zügen, entschied den Wettkampf, dann endültig zu Gunsten, der St. Galler! Entscheidend war dabei, ein nicht mehr zu abzuwendender "Figurenverlust", beim 48. Zug. Am 3. Brett spielte Heinz Schaufelberger (Baden/2409) und traf dabei auf den jungen Luca Kessler (St.Gallen/2297). Beide eröffneten mit der "Fianchettierung" der Königsläufer. Dem Badener gelang es, beim 15. Zug, einen "Springer", (gedeckt durch einen "Läufer" auf "c5") auf das Feld "d6", in die schwarze Stellung, hineinzuspielen. Der Springer wurde dann aber wieder zurückgetrieben und abgetauscht. Nun inszenierte der Badener Vertreter, auf dem "Königsflügel", noch einen "Bauernangriff". Aber am Schluss verflachte die Partie und endete, beim 41. Zug "Remis". Leonhard Müller (Baden/2169) spielte gegen Thomas Akerman (St. Gallen/2223), am 4. Brett. Der St. Galler eröffnete mit "b2-b3"! Aber man spielte dann beiderseits sehr vorsichtig und einigte sich schon, beim 10. Zug, auf ¨Remis"! Ganz anders war das, beim 5, Brett! Da war der "Kämpfer" Panos Adamantidis (für Baden/2129 + ehemaliger "Badener Junior) am Werk. Mit Martin Leutwyler (St. Gallen/2187) traf er gerade auf den richtigen Gegner, denn der "Ostschweizer" war aus gleichem Holz geschnitzt und wollte ebenfalls unbedingt gewinnen! Als Eröffnung wählte man das "slawische Damengambit". Der "Badener Vertreter" schöpfte dabei die "Bedenkzeit" (wie meistens) bis zum "Aeussersten" aus! Beim 15. Zug hatte er nur noch 11 Minuten Zeit, bis zur Zeitkontrolle, beim 40. Zug. Das schien ihn nicht stark zu verunsichern (im Gegensatz zu den Zuschauern!), denn er hatte ja bei jedem Zug, noch jeweils 30 Sekunden "Zeitgutschrift" (Fischer-System) zu Gute! Und etwa das gleiche "Zeitnotproblem" traf dann nun auch beim Gegner ein! Das war, beidseitig, "nichts für schwache Nerven"! Aber das Ganze hatte dann, für den "Badener" Folgen, denn er verlor dabei eine Figur und damit halt auch die Partie! Das heisst: "Auch die Schachuhr kann ein zusätzlicher Gegner sein"! Neu ins Kader der 1. Mannschaft von Baden, wurde unser Junior Sai Saikrishnan (Baden/2096) an das 6. Brett berufen. Wieder kann damit ein "eigener Junior" in unserer 1. Mannschaft eingesetzt werden! In Erinnerung sieht ihn der "Bericherstatter" immer noch vor sich, wie er, "als kleiner Bub," das erste Mal, unser "Jugendschach-zentrum" betrat! Er hatte nun Robert Sandholzer (St. Gallen/2192) als Gegner. Schliesslich erreichte man ein Endspiel, bei welchem die Beteiligten je 1 König, 1 Dame, 2 Türme und 6 Bauern, hatten. So wurde die Partie, beim 20. Zug "Remis" gegeben. Wenn einer "Kämpfer bis aufs Letzte" heissen kann, ist es Matthias Saurer (Baden/2090)! Was man, in dieser Hinsicht, schon alles, von ihm, erleben durfte! Diesmal traf er am 7. Brett, auf Marcel Mannhart (St. Gallen/2117). Es war eine Partie "auf Biegen und Brechen"! Beim 40. Zug (Bedenkzeitkontrolle) war man ins "Endspiel eingetreten. Aber der "Badener" verlor dann die "Qualität" und damit auch die Partie! Der "Lichtschein", für die Badener" (übrigens auch ein "ehemaliger Badener Junior") war Gligor Milosevic (Baden/2074) am 8. Brett. Er gewann (als "Einziger von Baden") seine Partie! Sein St. Galler-Gegner hiess: Chrisitian Salerno/2129). In einer "sizilianischen Partie", wurde "gegenseitig" rochiert! Das starke Spiel des "Badeners" bedeutete für den" Ostschweizer" einen "hohen Bedenkzeitaufwand"! So gewann der "Badener Vertreter" die Partie, in der "Endspielphase", dann durch "Figurengewinn" und auch durch die "Bedenkzeitüberschreitung des St. Gallers", beim 35. Zug!

2. Runde 

Wollishofen 1 - Baden 1 = 5 ½ : 2 ½ 

Der Nationalliga-A-Absteiger, "Wollishofen 1", war einfach zu stark für unsere 1. Mannschaft!

Der SSB-Computer meldete: Wollishofen 1/Elo-Durchschnitt = 2317, Baden 1 = 2189 Elo, Voraussichtliche "Wettkampf-Resultatprognose" = 5 ½ : 2 ½. Wie recht der Computer doch hatte! Zusammen, mit dem anderen "Nationalliga-A-Absteiger "Bodan 1" (Bodenseeschachvereinigung), zählt "Wollishofen 1", zu den "Aufstiegsfavoriten", dieser "Nationalliga-B-Gruppe"! Das musste unser "Badener Team", gegen "Wollishofen 1", nun direkt erfahren. Nie hatte man, während des Wettkampfes, das Gefühl, dass die "Bäderstädter", den "Wollishofnern", hätten gefährlich werden könnten! Dazu waren die "Elo-Unterschiede" einfach zu gross! Sogar, am 1. Brett: Michael Prusikin (2534 Elo/Wollishofen) gegen Heinz Wirthensohn (2309/Baden) war der "Elo-Unterschied" beträchtlich! Und doch brachte der "Badener Vertreter", ein "Remis" zu Stande! "Hut ab"! Die Partie wurde "sizilianisch" eröffnet. Nach "Figurentauschen", hatte der "Wollishofener" zwei intakte "Bauernketten", von a-c und f-h. Der "Badener" hingegen hatte "vereinzelte Bauern", auf "c6" und "a7". Würde das gut gehen? Umso mehr, als auch noch "gegenseitig "rochiert" wurde! Der "Wollishofener" "kurz", der Badener "lang"! Beim 14. Zug wurden, auf der "offenen " d"-Linie, die beiden "Damen "getauscht. Es entstand schliesslich ein ausgeglichenes Endspiel: Wirthensohn (Baden): K, 1 T, + 4 Bauern (davon 3 am "Königsflügel" und 1 am "Damenflügel". Prusikin (Wollishofen): K, 1 T, + 4 Bauern (davon 2 am "Königsflügel" und 2 am "Damenflügel". Es war die Partie, welche am Längsten, gespielt wurde und schliesslich "Unentschieden" endete. Klaus Klundt (Baden/2409), am 2. Brett, war der einzige "Badener Spieler", welcher etwas mehr "Elo-Punkte", als sein Gegner, Olivier Moor/Wollishofen/2376) hatte. Man wählte, zur Eröffnung, die "französische Verteidigung". Nach dem 13. Zug hatte der "Badener Vertreter" fast alle seine Figuren, eindrücklich, im "Zentrum" des Schachbretts, versammelt. Aber auch die Stellung des Gegners, wies keine Schwächen auf. So wurde die Partie, beim 29. Zug "Remis" gegeben. Am 3. Brett spielte Udo Düssel (Baden/2232) für das "Heimteam". Er hatte es mit Michael Hochstrasser (Wollishofen/2309) zu tun. Mit einem "Läufer-spiel" begann die Partie. Man konnte nicht übersehen, dass beide Spieler grossen Respekt von einander hatten und kein Risiken eingingen. Beim 16. Zug wurde die Partie deshalb auch "Remis" gegeben. Anders ging es wieder einmal, am 4. Brett, zu! Stefan Bouclainville (Baden/2219), für Baden spielend, traf dabei auf den bekannten Marco Gähler (Wollishofen/2307). Und wie meistens, beim Brett von "Bouclainville" ging es, wie immer, "hoch", zu und her! Kaum hatte der "Wollishofener "kurz" rochiert", kam auch schon der ultimative "Angriffszug": "g2 - g4", des "Badener Vertreters", auf die "schwarze Königstellung" des "Wollishofeners"! Und auch die "Badener Dame" wurde, frühzeitig, auf das Feld "h3" gespielt, um den Angriff zu unterstützen. Dafür liess der "Bäderstädter" seinen König, in der "Mitte", auf dem Feld "e1", stehen und verzichtete auf eine "Rochade"! Der "Wollishofener" kannte natürlich die wichtigen "strategischen Gesetzmässigkeiten" beim "Schach", und griff nun auf dem "Damenflügel" an! Eines war klar: Die Partie würde, bei solcher "Spielanlage", nicht "Remis" ausgehen! Der "Badener" hatte inzwischen, die "halboffene "g-Linie" mit einem Turm besetzt und griff die Königsstellung des "Wollishofeners, mit einem taktischen Bauernangriff "f5-f6", an. Der "Wollishofener König" flüchtete nun auf das Feld "h8", um dem Angriff zu entgehen". Umso mehr, als der "Badener Vertreter", hinter seinen Turm, auf der "g-Linie", auch noch seine "Dame" gesetzt hatte! Würde der "Wollishofener" dem drohenden "Matt" noch etwas entgegensetzen können? Ja, den nun zeigte sich die "Kaltblütigkeit" und "Klasse" des "Wollishofeners"! Ein starker "Springer" deckte die Mattdrohung" ab! Und dann kam der entscheidende "Gegenangriff", auf den Badener König", in der Mitte des Brettes und auch auf der "f-Linie", auch mit Dame und Turm! Aber der war nicht zu widerlegen! Und so musste der "Badener", die "turbulente Partie", beim 33. Zug, aufgeben! Beim 5. Brett traf Panos Adamantidis (Baden/2129) auf den ebenfalls spielstarken und bekannten Fabian Mäser (Wollishofen/2313). Auch bei "Panos" finden immer "äusserst kampfbetonte" Partien statt und dazu kommen dann meistens auch noch seine öfters vorkommenden "Zeitnotschlachten"! Nach einer abwechslungs- und anforderungsreichen Partie entstand folgendes "Endspiel": Panos = König, 1 weissfeldriger Läufer und 3 nicht zusammenhängende Bauern. Mäser = König, 1 schwarzfeldriger Läufer und ebenfalls 3 Bauern. Aber bei diesen Bauern waren 2 "zusammenhängende Freibauern, auf "g6" und "h5". Und der, mit "Schwarz" spielende, "Badener" konnte der "Damen-Umwandlung", der beiden verbundenen Wollishofener Bauern, auf der 8. Grundlinie, nichts mehr entgegensetzen! Gligor Milosevic (Baden/2074) hatte es, am 6. Brett, mit Thomas Wyss (Wollishofen/2248) zu tun. Der "Badener" baute, mit den weissen Steinen, ein mächtiges "Bauernzentrum" (e4, d4, + c4) auf. Beim "Mittelspiel" gab der Badener die "Qualität"., konnte dafür abe einen "superstarken Springer", auf dem Feld "d6" postieren. In der "Endspielphase" war die Stellung "gleichwertig" und so einigte man sich, beim 38. Zug, auf "Remis". Am 7. Brett spielte Donjan Rodic (Baden/2043) gegen Martin Albisetti (Wollishofen/2243). Man wählte die "Caro-Kann-Verteidigung". Nach dem 23. Zug hatte der "Badener" nur noch 13 Minuten Zeit, bis zur "Zeitkontrolle" beim 40. Zug! Dazu kamen noch 30 Sekunden Zeitgutschrift pro Zug ("Fischer System"). Und dann, gerade in diesem Moment, kam der "Angriff" des "Wollishofners", auf die "Rochadestellung" des Badeners"! Es wurde "heikel"! Der "Badener Vertreter" offerierte dann "Remis", was abgelehnt wurde. Und dann, passierte etwas Ueberraschendes: Der "Wollishofener Gegner" geriet auch in Zeitnot"! Das bewog ihn, beim 27. Zug, auf das "Remisangebot" zurückzukommen, was der "Badener", erleichtert, annahm! Sai Saikrishnan (Baden/2096) traf, am 8. Brett, auf Patrick Eschmann (Wollishofen/2202). Der "Badener" baute ein "Bauernzentrum": e4,d4,c4 auf. Als Gegenzug fesselte der "Wollishofener" einen "Springer" des "Badeners auf "f3". Auch hier grassierte, bei beiden Spielern, die "Zeitnot"! Beim 36. Zug wurden die "Damen" abgetauscht. Und der "Badener" verlor aber dann auch noch einen Springer! Nach 64 Zügen war dann das "Endspiel" und damit die Partie, für den "Badener Vertreter", verloren. 

Nachdem nun die beiden ersten SMM-Wettkämpfe 2014, in der "Nationalliga B", gegen, die allerdings "favorisierten", St. Gallen 1 und Wollishofen 1, verloren gingen, trifft unsere 1. Mannschaft, nun am 18. Mai 2014, in Baden, auf Nimzowitsch/ZH 1. Ein äusserst wichtiger Wettkampf! Nur ein "Mannschaftssieg" kann ein "Baustein" zum "Ligaerhalt" sein!

3. Runde 

SG Baden 1 - SK Nimzowitsch/Zürich 1 = 3 1/2 : 4 1/2 

Eine Niederlage, gegen "Nimzowitsch-Zürich 2", welche unsere 1. SMM-Mannschaft in wirkliche"Abstiegsprobleme" stossen kann! 

An Hand der "Elo-Zahlen" prognostizierte der "Computer" einen knappen 4 ½ : 3 ½ -Sieg des "1. SG Baden-Teams", gegen die 1. Mannschaft des Schachklubs Nimzowitsch-ZH! Doch es kam "umgekehrt"! Die "Zürcher" gewannen, knapp, diesen wichtigen Wettkampf! Dem "Berichterstatter" war es, schon, kurz nach Beginn des Wettkampfes, nicht mehr ganz wohl! Nach nur einer halben Stunde meldeten die Bretter 4 + 6, bereits eine "Remisvereinbarung" und das nach nur ca. 10 Zügen! War dies der "richtige Weg", diesen sehr wichtigen Wettkampf zu gewinnen? Man konnte nur hoffen, dass dies der Fall sein würde! Aber der "Schuss" ging dann schliesslich nach hinten los! Denn, als es dann, beim Wettkampf, schlecht für Baden stand, konnte man, an diesen beiden Brettern, nicht mehr mithelfen, das "Rad eventuell doch noch, zu Gunsten von Baden", zu drehen"! Am 1. Brett war man "zuversichtlich"! Denn da spielte Klaus Klundt (Baden/2409 Elo) gegen Christoph Drechsler (Nimzowitsch-ZH/2259). Der "Elo-Unterschied" war doch recht gross, so dass deshalb der "Badener Spitzenspieler" Favorit war! Schlussendlich entstand ein Endspiel, bei welchem der "Badener" den König, 1 Turm, 1 weiss-feldrigen Läufer und 5 Bauern hatte. Der "Zürcher" hatte seinerseits, König, 1 Turm, 1 Springer und auch 5 Bauern. Es sah also nach "Remis" aus! Aber es kam anders: Ein "Zürcher Bauer", welcher auf der "e-Linie" durchbrechen konnte entschied die Partie zu Gunsten des "Nimzowitschlers"! Heinz Wirthensohn (Baden/2309) hatte es mit dem "elo-stärksten" Vertreter von "Nimzowitsch", Michael Hofmann (2316) zu tun. Eröffnet wurde mit einem "Damenbauernspiel". Zwar konnte der "Badener", mit "schwarz" spielend, einen starken Springer, auf dem Feld "e4", installieren. Aber, nach langem Kampf, gab es schliesslich ein "Endspiel", bei welchem, beide Parteien noch den König, das "Läuferpaar" und je 6 Bauern, hatten. Trotz weiteren, beidseitigen Bemühungen, kam es dann halt doch, beim 30. Zug, zum "Remis"! Einen "Riesenkampf" absolvierte, am 3. Brett der "Ersatz-Badener Mannschaftsleiter" (Helmut Eidinger war abwesend) Udo Düssel (Baden /2232)! Sein Gegner Parvis Nabavi (2221) war auch nicht von Pappe! Nach intensivem "Mittelspiel" entstand folgende "Endspielstellung": Düssel = König, Springer + 2 Bauern. Gegner = König, Springer + 3 Bauern. Es kam dann, nach langem Spiel dazu, dass beide Spieler, gleichzeitig, einen "Bauern in eine "Dame" verwandeln konnten. Fazit: "Remis" beim 66. Zug! Brett 4: Hier gab es ein schnelles "Remis" zwischen Heinz Schaufelberger (Baden) und Heinrich Tanner (Nimzowitsch). Wieder einmal mehr demonstrierte der "Badener" Stefan Bouclainville (2210 Elo) am 5. Brett, bei seiner Begegnung mit Geoffrey Myers (Nimzowitsch/2190), wie spannend "Schach" sein kann! Schon früh opferte der "Zürcher" die "Qualität" um entscheidendes Unheil, für seinen "König", abzuwenden! Die Partie drehte sich nun darum, ob es, dem "Badener Vertreter" gelingen konnte, den "Qualitätsvorteil" in einen "Partiesieg" umzuwandeln. Dabei verbrauchte der "Nimzowitschler" Bedenkzeit, dass es nicht mehr "zum Hinsehen" war! Natürlich bekam man bei jedem Zug 30 Sekunden gutgeschrieben (Fischer System). Aber trotzdem war der "Bedenkzeitverbrauch des "Zürchers" krass! So hatte der "Nimzowitschler", bis zur "Zeitkontrolle beim 40. Zug", sage und schreibe, nur noch 5 Minuten zur Verfügung und hatte dabei erst 25 Züge gemacht. Der "Badener" hingegen hatte immer noch 1 Stunde und 6 Minuten Zeit! Die "Bedenkzeit" konnte dann doch noch eingehalten werden! Aber, beim 77. Zug, konnte der "Bäderstädter" dann doch die einzige "Gewinnpartie", für "Baden", verbuchen. Brett 6: Ein schnelles "Remis" gab es auch zwischen Sai Saikrishan (Baden) und Massimo Cavaletto (Nimzowitsch). Die "hinteren Bretter" sollten nun kämpfen, um den "Wettkampf", für Baden, zu retten! Aber das gelang halt leider nicht! Am 7. Brett versuchte Panos Adamantidis (Baden/2129) alles, um die Partie zu gewinnen! Sein "Gegenüber" war: Hugo Kalbermatter (Nimzowitsch/2171). Die beiden spielten eine "besondere Eröffnung"! Sie bestand darin, dass die ganze Stellung, durch ineinander "verkeilte Bauernketten" blockiert war! Als es dann doch zum "Schlagabtausch" kam und man die "Endspielphase", absolvieren musste, stand es so: Adamantidis = König, Dame + 2 Bauern. Kalbermatter: König, Dame + 3 Bauern. Aber durch immerwährende "Schachs" war dann die Stellung, beim 77. Zug, "Remis"! Der wichtige "halbe Brettpunkt", welcher das "Wettkampfunentschieden" bedeutet hätte, fehlte halt dann! Am 8. Brett verlief es, für die "Badener", sehr unglücklich! Gligor Milosevic (Baden/2074) versuchte, gegen Martin Stehli (Nimzowitsch/2111) zu gewinnen! Die Partie wurde "sizilianisch" eröffnet. Verantwortlich dafür war der "Badener", welcher die "schwarzen" Steine hatte! Das "tragische", für den "Badener Vertreter" war, dass er, während der ganzen Partie, immer etwas besser stand! Schlussendlich verlor er die Partie äusserst unglücklich! Er hatte nämlich einen "Springer" als "Mehrfigur"! Beide Spieler hatten noch die "Damen". Die "Dame" des "Badeners war aber zu weit vom eigenen König entfernt! Und der "Badener Mehrspringer" stand so unglücklich, dass er das "Mattgebot" der "gegnerischen Dame" auch nicht verhindern konnte! Das bedeutete die endgültige "Wettkampfniederlage" für Baden! 

Mit dieser "3. Wettkampfniederlage" ist das "Badener Team" nun in eine sehr "kritische Situation" geraten! Umsomehr, als man, in der nächsten Spielrunde, (am 15.6.14) auf den sehr starken "Tabellenersten": Bodan 1 (Bodensee-Schachvereinigung) trifft! Dann folgt dann das ebenfalls sehr starke Team von "Réti-Zürich 2"! Ein "Wettkampfsieg" ist nun dringend nötig! Viel Glück! 

4. Runde

SG Baden 1 - SK Bodan (Bodenseeschachvereinigung) 1 = 3, 5 : 4, 5 

Knappe Niederlage der "1. Mannschaft der SG Baden" gegen den Tabellenersten "Bodan 1"! 

Als "Tabellenletzter" brachte das 1. Team der SG Baden, gegen das favorisierte "Bodan 1", fast eine Sensation zu Stande! Es war wirklich eindrucksvoll mit anzusehen, mit was für einem "Kampfgeist", die "Erstteamler der SG Baden", diesen SMM-Wettkampf bestritten! Es reichte nur sehr knapp nicht, ausgerechnet, gegen den "Tabellenführer", Mannschaftspunkte zu holen. Man ist zwar immer noch, "ohne Mannschaftspunkte", am Tabellenende dieser "Nationalliga-B-Gruppe". Aber man kann hoffen, dass nun, gegen doch etwas schwächere Teams, eine Chance besteht, den "Ligaerhalt", in der "zweithöchsten schweizerischen Mannschafts-spielklasse", schlussendlich, doch noch zu schaffen! Für Spannung ist also gesorgt! Am 1. Brett erreichte Klaus Klundt (SG Baden/2398 Elo), gegen den "Elo-Riesen", Dennis Breder (Bodan/2438), ein "ausgeglichenes Ensdpiel"! Beide Parteien hatten schluss- endlich König, Dame, 2 Türme und je 5 Bauern. Nachdem sich das Ganze auf König, 1 Turm und je 2 Bauern reduziert hatte, einige man sich, beim 65. Zug, auf " Remis". Auch beim 2. Brett traf der Badener Vertreter, Heinz Wirthensohn (2316) auf einen "elo-stärkeren" Gegner. Es war Theo Hommeles (Bodan/2414). Zur Eröffnung wurde die "sizilianische "Drachenvariante" gespielt. Es wurde schnell ersichtlich, dass beide Spieler, die "Theorie", zu dieser Eröffnung, umfassend kannten. Zwar konnte der Badener, einen Springer, im gegnerischen Lager, aussichtsreich, auf dem Feld "c4", postieren. Aber das war halt dann auch nicht "matchentscheidend". Beim 32. Zug, wurde dann das "Remis" Tatsache. Jürgen Orlowski (Baden/ 2207) spielte, in dieser SMM-Saison, erstmals für Baden, mit. Auch er bekam mit Andreas Modler (Bodan/2282) einen sehr starken Gegner vorgesetzt. Dazu kam, dass der "Badener Vertreter", wie fast immer, während der Partie, in eine "schwer wiegende Zeitnotphase" kam! Es sah nämlich eigentlich sehr aussichtsreich, für den "Badener", aus! Man stieg, dann schlussendlich wie folgt, ins "Endspiel": Baden = König, Dame, 2 Türme und 6 Bauern. Bodan = König, Dame, 2 Türme und 4 Bauern. Aber dann gingen, für den "Badener Vertreter", mehrere Bauern verloren. Schlussendlich waren, auf der "Badener Seite" nur noch: König, 1 Turm und 1 Bauer, gegen König, 1 Turm und 3 Bauern, für "Bodan". Beim 42. Zug musste dann, der "Badener", aufgeben. Udo Düssel (Baden/2233) wurde, am 4. Brett, aufgestellt. Ihm gegenüber sass: Dieter Knödler (Bodan/2353). Auch hier eine "elo-Differenz von über 100 Punkten! Am Schluss der Partie, konnte der "Badener" die Partie "Remis" halten, weil er, in der "Endspielphase", einen Turm in die gegnerische Stellung, "hinein schmuggeln" konnte, welcher die "Gewinnabsichten", des Gegners, unmöglich machte! Die Partie wurde deshalb "Remis" gegeben. Gespannt war man natürlich wieder einmal, ob, bei der Partie, am 5. Brett, der Badener, Stefan Bouclainville (2213 Elo), wieder eine, seiner "Schachbomben" explodieren lassen würde! Sein Gegner war Marcel Wildi (Bodan/2261). Es entstand schiesslich ein heftiger Kampf um die "offene c-¨Linie"! Trotz einem späteren, mutigen "Springereinschlag", auf "f7", des "Badener Vertreters", verflachte die Partie und schon, beim 27. Zug, war das "Remis" Tatsache! Gligor Milosevic (Baden/2100) war vom Schicksal, wieder einmal mehr dazu auserkoren, eine "entscheidende Partie", am Schluss des Wettkampfes, spielen zu müssen! Er hatte es mit Stefan Egle (Bodan/2194) zu tun. Der "Badener" kämpfte wirklich vorbildlich! Aber er verlor dann die "Qualität"! So war halt das "Endspiel" (Turm gegen Läufer) wegen einer "Bauernumwandlung", leider verloren. Und diese Partie entschied dann, schlussendlich, den knappen "Wettkampfsieg", zu Gunsten der "Bodaner Mannschaft"! Einen schönen Sieg errang, am 7. Brett, Panos Adamantidis (Baden/2117) gegen Peter Plüss (Bodan/2157)! Im "Zentrum" des Brettes entstanden, ineinander verkeilte, "Bauerketten". Der Ostschweizer "rochierte lang". Dabei konnte der "Badener" einen entscheidenden Angriff, auf der "halboffenen B-Linie", lancieren! Schon, beim 26. Zug, stand dann der Partiesieg des "Badeners" fest! Am letzten Brett vertrat, Matthias Saurer (Baden/2093) die "Badener Farben". Michael Schmid (Bodan/2189) war sein Gegner. Beide "Könige "rochierten kurz". Trotzdem griff der Ostschweizer, mit g2-g4, mutig die "Badener Königstellung" an. Schlussendlich geriet man, beidseitig, in akute "Zeitnot"! Bei gleichviel Bauern hiess dann das das Duell, im "Endspiel": Baden = 2 Springer und Bodan = 2 Läufer! So kam schlussendlich der "unentschiedene" Partieausgang zu Stande! 

Ob es unserer 1. Mannschaft gelingt, beim nächsten Auswärts-SMM-Wettkampf, am 29.6.2014, gegen "Réti-Zürich 2", die dringend notwendigen, ersten "Mannschaftspunkte" zu erringen?

5. Runde

Réti 2 - Baden 1 = 3½ : 4½

Die beiden ersten zwei wichtigen "Mannschaftspunkte" brachte der "Wettkampfsieg", unserer "Erstteamler", gegen "Réti-ZH 2"!

6. Runde

Baden 1 - Luzern 2 = 4 : 4

Ein sehr wertvolles, hart erkämpftes, "Unentschieden", gegen das "starke Luzern 2", brachte die "1. Badener Mannschaft" etwas weiter, vom "Tabellende", weg!

7. Runde

Baden 1 - Zürich 2 = 3½ : 4½

Die "1. Mannschaft der Schachgesellschaft Baden" verliert den wichtigen SMM-Wettkampf, gegen das bisher "mannschaftspunktelose" und das "tabellenletzte" 2. Team der Schachgesellschaft Zürich und gerät dadurch in "akute Abstiegsgefahr"!

8. Runde 

Baden 1 - Winterthur 2 = 5½ : 2½

9. Runde

Tribschen 1 - Baden 1 = 4 : 4

Rangliste nach 9 Runden:

Rang Club MP EP
1. Wollishofen 1 18 50½
2. Bodan 1 16 50½
3. Réti 2 10 34½
4. Luzern 2 10 33½
5. St. Gallen 1 8 34½
6. Tribschen 1 7 32
7. Winterthur 2 7 31½
8. Baden 1 6 34
9. Nimzowitsch 1 5 30½
10. Zürich 2 3 28½

Direktlink zu Resultaten von SG Baden 1 auf SSB-homepage

 

2. Liga

SG Baden 2

1. Runde

Baden 2 - Zug 1 = 2½ : 3½

Knapper, misslungener Start unserer "Zweitteamler", gegen ein starkes "Zug 1"! 

Als, aus der 1. Liga, abgestiegene Mannschaft, musste unser zweites Team erfahren, dass es auch, in der 2.Liga, sehr starke Mannschaften hat. Wenn man dann auch noch "etwas Pech hat", ist ein Mannschaftswettkampf bald verloren! Das fing schon, beim 1. Brett, an: Donja Rodic (Baden/2054) hatte es mit einem ausgewiesen starken Gegner, Willi Dürig (Zug/2071) zu tun. Was passierte? Der "Badener" übersah, beim 18. Zug, eine eigentlich, einfache "Mattdrohung" und musste, "ohne recht Schach" gespielt, haben" aufgeben. So war das "Badener Team", nach einer halben Stunde, schon bereits, mit 0 : 1, im Rückstand! Am 2. Brett traf Werner Brunner (Baden/2085) auf Richard Zweifel (Zug/2060). Es sollte die, am Längsten gespielte Partie, werden und diese Begegnung entschied schliesslich den Wettkampf. Die Partie begann" Skandinavisch" und war (in der "Endspielphase") sehr gekennzeichnet, durch die beidseitigen "Zeitnotsituationen"! Dies führte dann auch dazu, dass der "Badener Vertreter", die Partie "Unentschieden" geben musste, obwohl er eigentlich besser stand. Und dieses "Remis" brachte den "Zugern" den "Wettkampfsieg"! Es ist halt einfach so: Eine "überlegte und gute Bedenkzeiteiteinteilung" ist auch eine "wichtige Grundlage" für einen erfolgreichen Turnierspieler". Das wird immer wieder vergessen! Jean-Pierre Z'Berg (Baden/2006) traf, am 3. Brett, auf Serge Wilhelm (Zug/2039). Auch er musste zur Kenntnis nehmen, dass er einen, äusserst sorgfältigen und sehr spielstarken Gegner, gegen sich hatte. Beim 41. Zug war die Partie, für den "Badener" verloren. André Brunner (Baden/1981) spielte am 4. Brett, gegen Roman Deuber (Zug/1985). Es kam zu einem ausgeglichenen "Endspiel". Die Partie sah nach "Remis" aus. Da das "Badener Team" im Rückstand war, erhielt der "Einheimische", die Instruktion, weiterzuspielen. Und tatsächlich! Auch diese Partie ging, für Baden, dann ebenfalls auch noch verloren! Sehr spannend ging es, am 5. Brett, zu und her! Da traf Yannick Suter (Baden/1991) auf Ernst Zindel (Zug/1920). Es war dabei faszinierend zuzusehen, wie der "Badener", das heikle "Endspiel" gewann"! Er hatte König, 1 Springer und 3 Bauern. Der "Zuger": König, Springer und 2 Bauern. Dem "Bäderstädter" gelang es dann den "Mehrbauern", gegen die Hergabe seines Springers, in eine Dame zu verwandeln. Alle anderen Bauern waren auch nicht mehr auf dem Brett. Aber der "Zuger" gab noch nicht auf! Er liess sich zeigen, wie der "Badener", mit König und Dame, gegen König und Springer, schlussendlich, und trotz "Zeitnotdruck", ein "Schachmatt", zu Stande bringen konnte. Es war nicht einfach, aber es gelang! Stanislav Valencak (Baden/1921) hatte es, am 6. Brett, mit Michael Zuber (Zug /1939) zu tun. Der "Badener" gewann souverän! Trotzdem er, beim "Endspiel", einen "Minusbauern" hatte, drehte er Partie zu seinen Gunsten! In der 2. SMM-Runde trifft das "Badener Team", nun auswärts, auf die "3. Mannschaft des Schachklubs Wollishofen". Ob man da die ersten "Mannschaftpunkte" holen kann?

2. Runde 

Wollishofen 3 - SG Baden 2 = 2 : 4 

Ein wichtiger Mannschaftssieg, in Wollishofen, nach der "Startniederlage, gegen "Zug 1"! Und eine "Horrorpartie" von Stanislav Valencak erregte "Aufsehen"! 

So ganz wohl war es einem nicht, nach Wollishofen, zu fahren! Man wusste nicht recht, was für eine Mannschaft des Zürcher Grossklubs einem gegenüber sitzen würde? Dieser Wettkampfsieg ist auf alle Fälle wichtig, denn nach dieser 2. SMM-Runde, haben, in der "Zwischenrangliste" dieser "8-er 2. Ligagruppe", die Mannschaften 2 - 7, nun alle 2 Mannschaftspunkte! Am 1. Brett spielte Matthias Saurer (Baden/ 2090) gegen Daniel Muster (Wollishofen/1964). Der Wollishofner lancierte einen Angriff auf der "c-Linie". Aber daraus entstand keine entscheidende Stellung. Der "Badener" offerierte, beim 21. Zug, "Remis", was angenommen wurde. Jean-Pierre Z'Berg (Baden/2008) traf, am 2. Brett, auf Markus Oehrli (Wollishofen/1788). Der "Badener Vertreter" wurde dabei seiner "Favoritenrolle" gerecht. Beim 18. Zug gewann der "Badener" einen Bauern. Später noch einen Weiteren dazu. Das Endspiel, mit je einem Turm, konnte der "Badener Verteter", mit 4 gegen 2 Bauern bestreiten und so gewann er beim 47. Zug. Peter Meyer (Baden/2000) besetzte das 3. Brett. Sein Gegner war Peter Pfiffner (Wollishofen/2025). Beim Mittelspiel übersah der "Badener Vertreter", beim 28. Zug, eine "Mattfalle" und verlor dadurch die Partie! Die "Badener Interessen", am 5. Brett, vertrat Werner Brunner (Baden/2065). Sein Gegenüber war Oskar Willimann (Wollishofen/1902). Nach der Eröffung entstand eine "offene B-Linie". Sie wurde vom "Badener" besetzt und daraufhin gewann der "Badener Vertreter" einen Bauern. Im weitere "Mittelspiel" konnte dann, vom "Badener", auch noch die "Qualität" gewonnen werden. Ein "Freibauer", auf der "a-Linie", entschied dann die Partie, beim 40. Zug, endültig für "Baden". Hendrik Pruys (Baden/1928) wurde am 5. Brett, für Baden, eingesetzt. Für Wollishofen spielte Martin Schhulthess/2029). Nach der Eröffnung, war die Stellung, beim 18. Zug, schon ziemlich ausgeglichen! Beim 35. Zug gelang es dem "Badener Vertreter", mit einem Turm, in die "weisse Stellung", auf "d2", hineinzukommen. Aber entstand dann ein "Endspiel" mit je: König, 1 Turm, 6 Bauern, bei beiden Parteien: Resultat = "Remis". Am 6. Brett des Wettkampfes spielte sich eine "Horrorpartie" ab! Stanislav Valencak (Baden/1873) traf dabei auf den Ehrenpräsidenten und die Identifikationsfigur, des Schachklubs Wollishofen, Georg Maas (Wollishofen/1824). Es wurde eine Partie, welche für die Teilnehmer und die Zuschauer, fast nicht auszuhalten war! Schon wie es begann: "Stanco" spielte mit "Weiss": 1. "Springer g1-h3" !!! Und es kam, wie es kommen musste! Beide Parteien "rochierten" nicht! Dann kann ein "Qualitätsopfer des "Badeners" ("Turm gegen "Springer"). Was dann folgte lässt sich kaum beschreiben! Der "Badener Vertreter" kam in eine eindeutige "Verluststellung"! Aber dies schien dann vor allem den besser stehenden "Wollishofener" zu belasten. Der kaltblütige "Badener Taktiker- Spezialist", drehte jedoch die Partie, in der "Endspielphase", zu seinen Gunsten um. Er holte sich die "Qualität" zurück und brachte dann auch noch seinen "Freibauern", schlussendlich, zur "Damenumwandlung"! Ungläubig musste der "Wollishofener" die Partie, beim 74. Zug, aufgeben. Damit stand der "Wettkampfsieg", für unsere "Zweitteamler" fest!

3. Runde 

SG Baden 2 - SK Sprengschach/Wil 2 = 6 : 0 

Ein "Kantersieg", gegen die "Sprengschächler", brachte unsere "Zweitteamler" auf den 2. Zwischenrang ihrer 2.Liga-Gruppe! 

Eigentlich gibt es nicht viel zu sagen! Verstärkt durch die beiden "Erstteamler", Matthias Saurer (2090) und Donjan Rodic (2043) und auch sonst recht stark aufgestellt, errang unsere 2. Mannschaft einen eindeutigen Sieg! Es gewannen alle "Badener"! Die "Elo-Durchschnitte" der beiden Teams waren: SG Baden 2 =2018 / Sprengschach 2 = 1866. (Die Wettkampf-Prognose des Computers war: = 4 : 2). In der nächsten SMM-Runde (Sa. 14.6.2014) geht's nun wieder zu Hause, gegen das 1. Team der "UBS-Zürich 1"! 

4. Runde

SG Baden 2 - UBS-ZUERICH 1 = 5 : 1 

"Kantersieg" unserer 2. Mannschaft! Es lief wie am Schnürchen"! 

Nur 2 "Remis" gaben die "Badener" ab! Sonst gab es lauter "Partiesiege"! Das bedeutet nun den 2. Zwischenrang, unserer 2. Mannschaft, in ihrer 2. Liga-Gruppe! Am 1. Brett Donjan Rodic (Baden /2039) gegen Walter Frehner (UBS/1894) wurde, am längsten gekämpft). Aber schlussendlich gewann, der "Badener Vertreter" eindrücklich! Stanislav Valencak (Baden/ 1897) und Erdal Atukeren (UBS/1888) spielten am 2. Brett. Der "Zürcher" wehrte sich, mit grosser Ausdauer. Aber, beim 39. Zug, wurde er, vom "Badener, "mattgesetzt". Weit länger musste Andras Puskas (Baden/2029), am 3. Brett, kämpfen! Sein Gegner, Patrick Graber (UBS/1898) offerierte, beim 22. Zug, "Remis". Aber der "Badener Vertreter" lehnte ab! Beim 44. Zug hatte dann, der Zürcher ein "ewiges Schach" so dass das "Unentschieden" halt doch zu Stande kam. Jean-Pierre Z'Berg (Baden/2009) wurde am 4. Brett aufgestellt. Sein Gegner hiess Andrik Starke (UBS/1821). Das "Remis" bedeutete, für den "Zürcher", wegen des "Elo-Unterschiedes" sicher einen "persönlichen Erfolg! Yannick Suter (Baden/2003) spielte gegen Armando Sferrazzo. (UBS/1850) am 5. Brett. Der "Badener" landete dabei einen wirklich schönen "Partiesieg"! Beim 23. Zug opferte der "Badener" die "Qualität", was zu einem gewonnenen "Endspiel" führte! Hendrik Pruys (Baden/1942), eröffnete, am 6. Brett, mit "Schwarz", mit der "Caro-Kann-Verteidigung". Sein Gegner hiess: Charles Nydegger (UBS/1639). Am Schluss hatte der "Badener" 2 Türme für die "gegnerische Dame" und einen "Mehrbauern". Beide hatten auch noch einen "gleichfarbigen" Läufer. Schlussendlich konnte der "Badener", seinen Gegner, beim 36. Zug, sogar noch "matt setzen"!

5. Runde

Letzi 1 - Baden 2 = 1½ : 4½

Der eindeutige Wettkampfsieg, gegen "Letzi/ZH 1" festigte die "Tabellenspitze", unserer "Zweitteamler"!

6. Runde

Zimmerberg 1 - Baden 2 = 1½ : 4½

Auch auswärts (in Horgen), gegen "Zimmerberg 1", holte unsere 2. Mannschaft, mit einem Wettkampfsieg, weitere wichtige "Mannschaftspunkte" zu Fortsetzung der "Tabellenführung"!

7. Runde

Baden 2 - Dübendorf 1 = 6 : 0

Das "2. SMM-Team der SG Baden" kantert den direkten Verfolger "Dübendorf 1", mit 6 : 0, nieder und qualifiziert sich damit als "Tabellenerster der Schlussrangliste ihrer 2.- Ligagruppe", für einen "Aufstiegswettkampf 2./1.-Liga", gegen den "Tabellenzweiten", der "Nachbargruppe": "Goldau-Schwyz 1"! Herzliche Gratulation" und viel Glück!! 

Der "Aufstiegswettkampf" findet am Samstag, den 25.10.2014, im "Jugendschachzentrum der SG Baden", am Buchenweg 7, Baden statt. Beginn: 14.00 Uhr. Zuschauer sind freundlich eingeladen.

Rangliste nach 7 Runden:

Rang Club MP EP
1. Baden 2 12 32½
2. Zug 1 10 25½
3. Dübendorf 1 9 24½
4. Zimmerberg 1 8 20½
5. Wollishofen 3 6 19½
6. Letzi 1 4 17
7. SprengSchach 2 4 11½
8. UBS 1 3 17

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3. Liga

SG Baden 3

1. Runde

Freiamt 1 - Baden 3 = 2½ : 3½

Ein "SMM-Startsieg 2014", unserer 3. Mannschaft, gegen starkes Team, von "Freiamt 1" 

Nach dem letztjährigen Abstieg, aus der 2. Liga, hatten unsere "Dritt-Teamler", in der 3. Liga, zum Start, auswärts, gegen die 1. Mannschaft des Schachklubs "Freiamt" anzutreten. Das "Badener Team" löste die heikle Aufgabe erfolgreich! In der 2. SMM-Runde 2014 trifft man nun ("im Kehl", Baden), beim "Heimwettkampf", auf "Döttingen 1". Da wird sich weisen, ob man sich "nach vorne", orientieren kann!

2. Runde 

SG Baden 3 - SK Döttingen/Klingnau 1 = 4 ½ : 1 ½ 

Ein weiter Wettkampferfolg unserer 3. Mannschaft, in der 2. SMM-Runde, beim "Derby", gegen "Döttingen 1"! 

Nachdem Starterfolg, beim "Auswärtswettkampf" der 1. SMM-Runde (3 ½ : 2 ½ gegen "Freiamt 1") war man gespannt, wie es nun gegen die "Döttinger" laufen würde? Erstmals spielte, der neu zu unserem 3. SMM-Team gestossene, Laurent Schnegg, mit. Der Wettkampf verlief ziemlich eindeutig zu Gunsten unserer 3. Mannschaft, welche nun, in ihrer 3. Liga-Gruppe, auf dem 2. Zwischenrang liegt! Andreas Suter, (Baden/1908), am 1. Brett, gewann problemlos, gegen Herbert Müller (Döttingen/1734). Und, an den Brettern 4, 5 + 6, Martin Abbüehl (1826) Laurent Schnegg (1824), Sebastian Durand (1823), ab es auch lauter "Badener Siege"! Am 2. Brett, musste Frank Klein (Baden/1904) dem talentierten "Junior", Kevin Mutter (Döttingen/1725) ein "Remis" zugestehen und nur Robert Achermann (Baden/1845) verlor seine Partie, gegen den, in Baden bestens bekannten, starken Felix Keller (Döttingen/1884). Nun geht's, in der 3. SM-Runde (auswärts), gegen "Baar 2"!

3. Runde 

SK Baar 2 - SG Baden 3 = 0 : 6 

Mit einem "Kantersieg" an die "alleinige Tabellenspitze" ihrer 3. Liga-Gruppe! 

Gegen den "Tabellenletzten" erreichte man einen 6 : 0 "Totalsieg"! In der nächste Runde geht's, am 10.6.2014, auswärts, gegen "Zofingen 1"! Da soll die "Tabellenführung" verteidigt werden! 

4. Runde

Zofingen 1 - SG Baden 3 = 3 : 3 

Trotz dem "Unentschieden" in Zofingen ist unsere 3. Mannschaft, immer noch alleine an der Spitze der Tabelle, in ihrer 3.-Liga-Gruppe! 

Nach den "Elo-Durchschnitten" der beiden Teams: Baden = 1849 / Zofingen = 1766, hätte unsere 3. Mannschaft eigentlich einen "Mannschaftssieg" landen sollen! Aber schlussendlich mussten die "Badener" froh sein, dass Robert Achermann (Baden/1842) gegen Heinz Linder (Zofingen/1858), in der, am längsten gespielten Partie, in schlechterer Stellung, noch ein "Remis" herausholte. Sonst wäre der Wettkampf" noch verloren gegangen! So blieb man weiterhin "Tabellenleader"!

5. Runde

Emmenbrücke 1 - Baden 3 = 1 : 5

Ein weiterer Mannschaftssieg, gegen "Emmenbrücke 1", untermauerte die "Tabellenführung" unserer 3. SMM-Mannschaft!

6. Runde

Baden 3 - Luzern 5 2½ : 3½

Eine unerwartete Niederlage, gegen das allerdings sehr "kampfstarke" "Luzern 5", kostete, unserer 3. Mannschaft, die Tabellenführung! Ob man den 2. Schlussrang und damit die "Aufstiegswettkampf- berechtigung 3./2.-Liga" doch noch erreicht, werden die Resultate der letzten Spielrunde zeigen, bei welcher man auf "Rontal 1", trifft.

7. Runde

Baden 3 - Rontal 1 = 3 : 3

"Schachgesellschaft Baden 3" macht nur ein in "Mannschaftsunentschieden", gegen den Abstiegskandidaten "Rontal 1",und verpasst somit einen "Aufstiegswettkampf 3./2.Liga!

Rangliste nach 7 Runden:

Rang Club MP EP
1. Freiamt 1 11 27½
2. Luzern 5 11 24½
3. Baden 3 10 27½
4. Zofingen 1 8 21½
5. Emmenbrücke 1 6 17
6. Rontal 1 5 21
7. Döttingen-Klingnau 1 4 18
8. Baar 2 1 11

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3. Liga

SG Baden 4

1. Runde

Reichenstein 2 - Baden 4 = 2½ : 3½

Startsieg unserer 4. SMM-Mannschaft, auswärts, gegen " Reichenstein 1!" 

Auch unsere "4.-Teamler" starteten erfolgreich in die SMM-Saison 2014! Es folgt nun, in der 2. Runde, der "Heimwettkampf", gegen "Olten 3"!

2. Runde 

SG Baden 4 - Olten 3 = 2 ½ : 3 ½ 

Knappe Wettkampfniederlage unserer 4. Mannschaft! 

Nach dem "Auswärts-Startsieg", gegen "Reichenstein 2" (3 ½ : 2 ½), erwartete man das Team, von "Olten 3", ziemlich optimistisch! Aber es wurde "knapp"! Am 1. Brett hatte es Mannschaftsleiter, Rolf Schärer (Baden/1861) mit dem starken Thomas Thaumüller (Olten/1909) zu tun. Als einer der Letzten musste der "Badener" schlussendlich, kapitulieren. Auch Ferdi Wehrle (Baden/1715) verlor, am 4. Brett, gegen (Olten/Paul Fischer/1729). Nur Otakar Mares (Baden/1617) gelang es, gegen Fritz Jäggi (1585), einen "Gewinnpunkt" zu buchen. Patrick Fallet (Baden/1842), Felix Müri (Baden/1742) und Fritz Pfäffli (Baden/1763) spielten "Remis". In der nächsten Runde hat man eine weite Reise vor sich. Man spielt auswärts, gegen "Jura 1" in Delsberg!

3. Runde 

SK Jura 1 - SG Baden 4 = 3 ½ : 2 ½ 

In Delsberg verlor man knapp! 

Man verlor "knapp", gegen die "1. Jura-Vertretung"! Rolf Schärer und André Killer gewannen ihre Partien. Nun ist man, immer noch auf, einem "Mittelfeldplatz" der 3. Liga-Gruppe! In der nächsten Runde, geht's am "Samstagnachmittag" (14.6.14) nach Basel, um gegen "Sorab 1" zu spielen! 

4. Runde

Sorab/Basel 1 - SG Baden 4 = 5,5 : 0,5 

Die "Personalsorgen" waren zu gross, um in Basel bestehen zu können! 

Infolge vieler Absagen, war Mannschaftsleiter, Rolf Schärer, in keiner guter Situation! Es gelang zwar, mit Yann Huynh (1850) und Pirmin Ursprung (Noch keine Elo) und Anton Steimann (1569) die Lücken wenigstens, personell, aufzufüllen! Aber eine Chance, gegen die starken "Basler", hatte man nicht! Es bleibt zu hoffen, dass man, in den nächsten SMM-Wettkämpfen, wieder in der "Standardbesetzung", spielen kann. Denn man steht, momentan, auf dem "zweitletzten Zwischentabellenplatz" in dieser 3.-Ligagruppe!

5. Runde

Baden 4 - Neu-Allschwil 1 = 4½ : 1½

Mit dem Mannschaftssieg, gegen "Neu-Allschwil 1" konnte man sich etwas vom "Tabellenende" entfernen.

6. Runde

Therwil 3 - Baden 4 = 4 : 2

Aber die Wettkampfniederlage, gegen "Therwil 3", brachte unsere 4. Mannschaft wieder in "akute Abstiegsgefahr"! Denn, in der letzten SMM-Runde, haben unsere "Viertteamler", gegen den starken Tabellenführer "Novartis 1" anzutreten!

7. Runde

Baden 4 - Novartis 1 = 3 : 3

"SG Baden 4" schafft den angestrebten "3.-Ligaerhalt"!

Rangliste nach 7 Runden:

Rang Club MP EP
1. Jura 1 11 26
2. Sorab 1 10 28
3. Novartis 1 10 27½
4. Therwil 3 9 20½
5. Olten 3 8 21½
6. Baden 4 5 18½
7. Reichenstein 2 3 17½
8. Neu-Allschwil 1 0

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4. Liga

SG Baden 5

1. Runde

Baden 5 - Liestal 2 = 4 : 2

Startsieg unserer 5 . SMM-Mannschaft im "Kehl" in Baden! 

Die "neuformierte 5. Mannschaft" unseres Vereins gewann, auf Anhieb, ihren 1. SMM-Wettkampf 2014, gegen "Liestal 2"! Zur 2. SMM-Runde reist man nun, nach Basel, um sich dort mit "Roche 2" zu messen!

2. Runde 

SK Roche/Basel 2 - SG Baden 5 = 4 ½ : 1 ½ 

Die Reise nach Basel war nicht erfolgreich! 

Nach dem Heimwettkampfsieg, der 1. SMM-Runde (4 : 2 gegen "Liestal 2"), fuhr man mit der gleichen Mannschaft zu "Roche" nach Basel. "Elo-Mässig": Durchschnitt "Roche 2" = 1690 / "SG Baden 5" = 1706, sollte eigentlich ein "ausgeglichener" Wettkampf zu Stande kommen. Dem war aber nicht so: An keinem Brett konnte unser Team einen Partiesieg landen! 3 Unentschieden standen 3 Verlustpartien gegenüber. So gab es eine knappe 2 ½ : 3 ½ Wettkampfniederlage! Bei der nächsten (3. SMM-Runde) trifft man nun, in Baden, auf "Frenkendorf 1".

3. Runde 

SG Baden 5 - SK Frenkendorf 1 = 6 : 0 Forfait 

Die gegnerische Mannschaft erschien nicht. 

Das "Badener Team" wartete vergebens im Spiellokal "Kehl"! Nun ist man auf dem 2. Zwischenrang der 4. Liga-Gruppe! In der nächsten Runde spielt man, auswärts, gegen "Liestal 2", am 12.6.2014. 

4. Runde

Liestal 2 - SG Baden 5 = 5 : 1 

Es ging turbulent zu bei der Anreise nach "Liestal". Dem entsprechend war dann auch das "Mannschaftsresultat"! 

Wegen "Zugsausfall" (infolge Gewitter) kamen Peter Schmalz und Karl Wilhelm zu spät nach Liestal. Die "Basler" waren zwar sehr "fair" und liessen, wegen "unverschuldeter Verspätung", die "Bedenkzeituhren" nicht laufen! Aber der Wettkampf ging, für unsere "5.-Teamler", eindeutig verloren! Immerhin ist man, trotzdem, nicht "Tabellenletzter"!

5. Runde

Baden 5 - Roche 2 = 5 : 1

In dieser SMM-Runde fertigte, unsere 5. Mannschaft, "Roche-Basel 2," mit einem 5 : 1 Sieg, ab! Steigt das "Badener Team ev. sogar noch auf?

6. Runde

Frenkendorf 1 - Baden 5 = ½ : 5½

Es war der "Kracher"! Mit 5 ½ : ½ gewannen unsere "Fünft-Teamler" auch diesen Wettkampf, gegen "Frenkendorf 1", souverän! Da wollte man unsere 5. Mannschaft, wegen "Personalmangel", auflösen". Und jetzt das: AUFSTIEG IN DIE 3. LIGA! Den beiden "Mannschaftsleitern": Karl Wilhelm + Peter Schmalz, ist es gelungen, dieses Team am Leben zu Erhalten UND WIE! Herzlichen Dank allen Beteiligten und vor allem auch den Spielerinnen und Spielern des Teams!

Rangliste nach 6 Runden:

Rang Club MP EP
1. Roche 2 9 22
2. Baden 5 8 23
3. Liestal 2 7 18
4. Frenkendorf 1 -1 8

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4. Liga

SG Baden 6

1. Runde

Zug 2 - Baden 6 = 5 : 1

Eine, für die 4. Liga, überaus starke Mannschaft von Zug, überrollte unsere, teilweise, mit Junioren, angetretene 6. Mannschaft! 

Der Unterschied im "Kräfteverhältnis" war zu gross! Elo-Durchschnitt von "Zug 2" = 1725. Elo-Durchschnitt von SG Baden 6 = 1481! Der Partiesieg des "Badeners", Peter Steinmann (1681 Elo) gegen Kurt Baumann (Zug 2/Elo 1850) war deshalb, umso mehr, ein positiv auffallendes Einzelresultat! In der 2. SMM-Runde, treffen nun unsere "6.-Teamler", beim "Lokalderby", (samstags, im "Jugendschachzentrum der SG Baden") auf "Aarau 1"!

2. Runde 

SG Baden 6 - SK Oftringen 1 = 2 ½ : 3 ½ 

Knappe Wettkampfniederlage gegen "Aarau 1"! 

Nach der der 1. SMM-Runde (1 : 5), gegen das "elo-übermächtige "Zug 2", spielte unsere 6. Mannschaft, nun das "Derby", gegen "Aarau 1"! Gewinnpartien fuhren Junior Simon Sommerhalder (Baden/0 Elo) und Mannschaftsleiter, Ruedi Farner (Baden/1415) ein. Ein "Remis" erreichte Ernst Nobs (Baden/1485). Mit Silvio Farner und Olivier Tschopp (beide ohne "Elo-Punkte") spielten, erfreulicherweise, zwei weitere "Junioren" mit! In der nächsten SMM-Runde geht's nach Basel, zum Auswärtswettkampf, gegen "SG Basel 3"!

3. Runde 

SG Basel 3 - SG Baden 6 = 4 ½ : 1 ½ 

Doch recht erfreuliche Reise nach Basel! 

Junior Simon Sommerhalder (SG Baden/noch keine Elos) trotzt dem Basler,Tim Rosebrock (1915 Elo), ein "Remis" ab! Junior Ioanis Kotsonis (SG Baden/noch keine Elos), gewinnt gegen den Basler, Nikita Cardinaux (1773 Elo)! In der nächsten Runde geht es (auswärts), gegen "Tribschen-Luzern 3" (Sa. 14.6.14).

4. Runde

Tribschen/Luzern 3 - SG Baden 6 = 5 : 1 

Erfreuliche Sache, trotz der Wettkampfniederlage! 

Unsere 6. Mannschaft soll den "schwächeren Spielern" unseres Vereins und, vor allem den "Junioren" die Möglichkeit geben, "SMM", zu spielen! Das war auch, in Luzern, wieder der Fall! Dabei erzielten Ioanis Kotsonis und Ruedi Farner ein "Remis"! Einen herzlichen Dank gebührt vor allem dem "Mannschaftsleiter", Ruedi Farner, welcher das Team, mit grossem Idealismus und Engagement betreut! 

 

5. Runde

Baden 6 - Oftringen 1 = 2½ : 3½

 

Rangliste nach 5 Runden:

Rang Club MP EP
1. Zug 2 8 21
2. Tribschen 3 8 18½
3. Basel 3 6 20
4. Oftringen 1 5 14
5. Aarau 1 2 8
6. Baden 6 0

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