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SMM 2013

Nationalliga B

SG Baden 1

1. Runde

SG Zürich 2 - SG Baden 1 = 3 : 5 

Wertvoller "Start-Mannschaftssieg" unserer ersten Mannschaft, beim Auswärts-SMM-Wettkampf der ersten SMM-Runde 2013, gegen das "zweite Team der Schachgesellschaft Zürich"! 

Der "Berichterstatter" war in Zürich nicht dabei. Deshalb kann der Kommentator darüber keine "Einzelbrettsituationen" schildern. Nach dem "Elo-Durchschnitt" der beiden Teams: (2215 = SG Zürich 2 und 2210 = SG Baden 1) war es klar, dass ein ausgeglichener Wettkampf bevorstand. Und es wurde auch spannend! Sehr entscheidend war sicher, dass die "Badener", an den drei ersten Brettern, 2 ½ Sieges-Einzelpunkte, aus drei Partien, holten. Dafür waren Klaus Klundt (Remis / 2408 Elo), Heinz Schaufelberger (2284) und Mannschaftscaptain Helmut Eidinger (2198) verantwortlich. Weitere wertvolle Gewinnpartien steuerten, für das "Badener Team", Leo Müller (2154) und Panos Adamantidis (2150) bei. Stefan Bouclainville (2223) erzielte, gegen einen "gleichwertigen" Gegner, auch noch ein Remis". Hingegen mussten Gligor Milosevic (2173) und Werner Brunner (2086) Niederlagen entgegennehmen. Der Wettkampf sah, gesamthaft, zuerst, für die "Bäderstädter", nicht so gut aus aber, in der "Schlussphase", wendete sich das Blatt, erfreulicherweise, zu Gunsten unseres Teams!

2. Runde

SG Baden 1 - Wollishofen 2 = 3½ : 4½

Eine knappe "Heim-Wettwettkampfniederlage", der 1. Mannschaft der SG Baden, bei der zweiten SMM-Runde 2013! 

Eigentlich waren es ideale Voraussetzungen! Nach dem Wettkampfsieg, in der ersten SMM-Runde, gegen "SG Zürich 2", hätte sich unser erstes Team, mit einem weiteren "Vollerfolg", gegen "Wollishofen 2", im oberen Mittelfeld der "Nationalliga-B-Zwischentabelle" installieren können! Aber es lief anders! Etwas unglücklich ging der Wettkampf schliesslich verloren! Am 1. Brett hatte sich, für das "Badener Team", Heinz Schaufelberger (2279 Elo) mit Jürgen Fend (2244 Elo) auseinanderzusetzen. Mit 1. g2-g3 und g7-g6 und dann anschliessend, mit beidseitig "kurzer Rochade", wurde die Partie eröffnet. Damit entstand, in der Anfangsphase, eine sehr positionelle Stellung. Der "Badener Vertreter" spielte, dann, in der "Mittelspielphase", hervorragend! Aber dafür dauerte das ganze "Prozedere" der Partie sehr lange! So lange, so dass dieses Brett, am Schluss, sehr entscheidend, zum "End-Wettkampfergebnis" beitrug! Dabei sah es sehr gut aus! Der "Badener" hatte nämlich die "Qualität" gewonnen. So kämpfte er mit König, Dame, Turm und 4 Bauern gegen König, Dame, schwarzfeldrigem Läufer und ebenfalls 4 Bauern. Aber die Konstellation war trotzdem schwierig für den "Badener"! Sein König war nämlich, auf den unteren drei "Brettreihen", wegen ineinander verschachtelten Bauernreihen "eingeklemmt"! So drohte ein "ewiges Schach" und damit, trotz "Qualitätsplus", für den Badener, das Remis der Partie. Der "Wettkampfstand" war aber so, dass man, aus "Badener Sicht", diese Partie unbedingt gewinnen sollte, wenn man auch den Wettkampf gewinnen wollte! So wurde alles versucht und riskiert und schlussendlich lief dann der "Badener König" unglücklich in ein "Matt" hinein! Helmut Eidinger (2163) spielte am 2. Brett, mit "schwarz", gegen den "Wollishofener", Patrick Eschmann (2210). Es wurde "sizilianisch" eröffnet. Der "Wollishofener" spielte dabei, beim 2. Zug: c2-c3. Beidseig wurde "kurz" rochiert. Aber die Stellung war dann so, so das der "Wollishofener" einen "Läufer" auf das Feld "f4" zog und dahinter bereits auch schon seine "Dame", auf "d2", postiert hatte. Und da zog der "Badener": h7-h6. Das sollte sich rächen, denn prompt kam, das bekannte "Läuferopfer", auf "h6"! Und, durch dessen Annahme, kam dann die gegnerische Dame auf das Feld "h6" und auch der "Bauernschutz" der "Badener Königs-Rochadestellung" war weg! Und dann spielte der Wollishofener die Partie sauber hinunter. Als dann, die Damen getauscht waren und sich der "Badener Vertreter", schlussendlich im "Endspiel", am "Könisgsflügel", sogar 3 "Freibauern" gegenüber sah, gab er die Partie, beim 49. Zug, auf. Am 3. Brett versuchte Udo Düssel (2212) einen "Gewinnbrettpunkt", für Baden, zu holen. Sein Gegner war Thomas Wyss (2225). Jedoch gelang, dem "Badener" die "Damengambit-Partie", mit "Weiss" spielend, gar nicht! Der "Wollishofener" inszenierte (mit "Schwarz") einen fulminanten Königsangriff". Als der "Sturm" vorüber war und man die "Endspielphase" erreicht hatte, hatte der "Badener Vertreter", nur noch 3, gegen 5 Bauern! Und die 2 Mehrbauern des "Wollishofeners" waren erst noch 2 stolze, alleinige "Freibauern" am "Damenfügel"! Deshalb gab der "Badener" die Partie, beim 33. Zug, auf. Gligor Milosevic (SG Baden / 2173) spielte, am 4. Brett, gegen Joachim Kambor (2047). Der "Badener" hatte dabei die "schwarzen Steine". Die Partie drehte sich um den "Wollishofener Freibauern", welcher, auf dem Feld "d5" prangte! Aber dem "Bäderstädter" gelang es, in der "Zeitnotphase", ein recht günstiges "Endspiel" zu erreichen! Er hatte König, Dame, 2 Türme und 3 Bauern: Sein Gegner: König, Dame, 1 Turm, 2 Läufer, 6 Bauern. So kam, durch "Zugwiederholung", ein "Remis", zu Stande. Stefan Bouclainville (2212) spielte, am 5. Brett, für Baden. Er hatte es mit Claude Douguet (2062) zu tun. Schon recht früh konnte der "Badener Vertreter" die "Qualität" (Turm gegen Läufer) gewinnen. Der "Wollishofener" hatte grosse Probleme mit der "Bedenkzeit". Beim 31. Zug hatte er nur noch 4 Minuten, bis zur "Zeitkontrolle" beim 40. Zug, zur Verfügung. Aber, zusammen, mit dem "30-Sekunden-Fischer-Zeitzuschlag pro Zug", schaffte er es! Bouclainville hatte dafür noch eine ganze Stunde zur Verfügung !!!! Das Endspiel: Bouclainville mit König, Turm und 2 Bauern und der "Wollishofener", mit König und Turm (ohne Bauern) war, für den "Badener" natürlich gewonnen! Beim 52. Zug gab dann Douguet auf. Das 6. Brett wurde, für die "Badener", mit Werner Brunner (2092) besetzt. Sein "Wollishofener" Gegner: Florian Bous (2058). Die Partie wurde "Nimzoindisch" eröffnet. Es entstand eine recht ausgeglichene Stellung. Der "Badener Vertreter" musste dann, bis zur ersten Zeitkontrolle, in 11 Minuten, 18 Züge machen. Auch hier half das "Fischer-Zeitsystem" und er schaffte es ebenfalls. Allerdings war ein "Bauer" verloren gegangen! Es entstand nun ein "langes Endspiel"! Brunner hatte dabei: König, 1 Turm und 1 Bauer. Sein Gegner: König, 1 Turm und 2 Bauern. Aber der "Badener Spieler" bewies, dass er ein "Turmendspielspezialist" ist und hielt die Partie "Remis"! Das 7. Brett wurde von "Baden" mit Panos Adamantidis (2137) besetzt. Er spielte, mit "Weiss", gegen Max Schultheiss (2041). Während der "Wollishofener" seinen König recht früh in die "kurze Rochadestellung" brachte, blieb der König des " Badener Vertreters" vorest in der "Mitte". Dafür startete "Panos" einen "Königsangriff", mit "f3", "g4" und "h4"! Die daraus entstehende "Endphase" der Partie war für den "Wollishofener" dann verloren und er gab, beim 59. Zug auf! Am 8. Brett spielte Matthias Saurer (2041) für "Baden 1". Er hatte es mit Thomas Kohli (2035) zu tun. Der "Badener" wählte die "Caro-Kann-Verteidigung". Dabei war er nie gefährdet, die Partie zu verlieren. Aber zum Gewinnen reichte es auch nicht! Die Schluss-Stellung, welche zum "Remis", nach 61 Zügen, führte: Beide hatten noch: König, 1 Turm und 2 Bauern. Damit ging der Wettkampf, in der Schlussbilanz, knapp verloren! 

In der nächsten (3. SMM-Runde 2013) geht's auswärts, am 26.5.2013, gegen die erste Mannschaft des "Schachklubs Nimzowitsch-Zürich".

3. Runde

SK Nimzowitsch ZH 1 - SG Baden 1 = 2 1/2 : 5 ½ 

Ein wertvoller "Auswärtssieg" unserer 1. Mannschaft in Zürich! 

Nach der unglücklichen "Heimniederlage", in der 2. Runde, gegen "Wollishofen 2", standen unsere "Erstteamler", unter "Druck", denn eine weitere Mannschaftsniederlage, gegen das starke erste Team des "Schachklubs Nimzowitsch-Zürich", hätte das "Abrutschen" an das "Tabellenende" bedeutet! Aber der "Vollerfolg" am 1. Brett, die beiden"Remis", an den Brettern 4 + 5 und vor allem die drei erfreulichen "Gewinnpartien", an den letzten 3 Brettern des Wettkampfes, entschieden den Wettkampf, schlussendlich zu Gunsten der "Badener"! Die wertvolle Gewinnpartie, von Udo Düssel (SG Baden/2204 Elo), am 1. Brett, gegen den "elo-stärkeren", Michael Hofmann (2328), war eine eindrückliche Leistung! Hingegen mussten sich Heinz Schaufelberger (gegen Manouk Borzakian) und Gligor Milosevic, (gegen den "Vereinspräsidenten" und "Mister Nimzowitsch": Christoph Drechsler) geschlagen bekennen. Stefan Bouclainville und der Badener Mannschaftscaptain, Helmut Eidinger, hielten ihre Partien "Remis"! Und so kam es auf die "hinteren drei Bretter" an! Und das war nun eindrücklich! Leo Müller (SG Baden/2167) landete einen sehr beachtenswerten "Ganzerfolg", gegen den starken und sehr bekannten "Schachroutinier", Heinrich Tanner (2145)! Panos Adamantidis (SG Baden/2162) erkämpfte sich, gegen Perparim Bajraktari/2147), mit seinem "Elan", einen wichtigen "Vollerfolg"! Und das "Erfreulichste": Der von der 2. Mannschaft eingesprungene Matthias Saurer (SG Baden/2057) erspielte sich eine entscheidende "Gewinnpartie", gegen Hugo Kalbermatter (2115), und trug dabei ebenfalls massgebend zum "Wettkampfsieg" unserer 1. Mannschaft bei! In der nächsten Runde geht's nun, auswärts, gegen den "Tabellenleader" St. Gallen 1! Ob da auch etwas "drin liegt" ?

4. Runde

SK St. Gallen 1 - SG Baden 1 = 5 : 3 

Zwei Brettniederlagen und dazu 6 Remis besiegelten die "Wettkampfniederlage", gegen den "Tabellenleader "St. Gallen 1"! 

"Elo-Mässig" (Durchschnitt St.Gallen 1 = 2198 / Baden 1 = 2217) war unsere 1. Mannschaft, für diesen Wettkampf, ganz wenig, etwas besser besetzt. So reiste man recht optimistisch in die Ostschweiz! Aber wieder einmal bewahrheitete sich der Spruch: "Es muss zuerst alles gespielt werden"! Diesmal konnten die "hinteren Bretter" des "Badener Teams" (mit ev. "Brettsiegen") leider nicht entscheidend dazu beitragen, dass der "Wettkampf" doch noch gewonnen werden konnte! Am 1. Brett verlor Klaus Klundt (SG Baden/2409 Elo) gegen den sehr starken Milan Novkovic (St. Gallen/2435 Elo. Schon recht früh, hatte der "Badener Vertreter einen "Minusbauern"verloren, welcher den "Partieverlust" ahnen liess. Während dann die Bretter 2 und 3 (Heinz Schaufelberger (SG Baden) und Udo Düssel (SG Baden) mit "Remisergebnissen" endeten, musste sich der, "risikoreich", spielende Stefan Bouclanville (SG Baden/2271), am 4. Brett, gegen den bekannten Marc Potterat (St. Gallen/2195) geschlagen bekennen! Auch an den weiteren Brettern 5 und 6 gab es durch Helmut Eidinger (Baden) und Leo Müller (Baden) "Remisergebnisse"! Als dann auch die "hinteren Bretter", 7 + 8 , mit den "Badenern", Panos Adamandidis (Baden/2162), gegen Anton Thaler (St. Gallen/2096) und Gligor Milosevic (Baden/2150), gegen Peter Bischoff (St.Gallen/2089), gegen doch etwas "elo-schwächere" St. Galler, auch noch "Unentschieden" endeten, war die Begegnung für das "Badener Team" verloren. Am 23.6.2013 geht's, nun in einem "Heimwettkampf", in Baden, gegen die "mannschaftspunktgleiche" (4 MP aus 4. Wettkämpfen) Mannschaft "Réti-Zürich 2". Da wird sich zeigen, ob man im "Mittelfeld" der "Nationalliga-B-Zwischen-Tabelle" bleiben kann oder ob man sich "nach unten" orientieren muss!

5. Runde 

SG Baden 1 - SK Réti/ZH 1 = 2 : 6 

Das Team von "Réti-Zürich 2" war einfach zu stark! 

Natürlich wusste man um die "Spielstärke" von "Réti-Zürich 2". Das Zürcher Team kam dann auch mit einem enormen "Mannschafts-Elo-Durchschnitt", von 2248 Punkten, nach Baden! Schon an den "Spitzenbrettern" kam die grössere Spielstärke, für "Réti", zum Tragen! Am 1. Brett konnte zwar der "Badener Spitzenspieler", Klaus Klundt (2409 Elo) gegen den Vertreter von "Réti-ZH 2", Tobias Hirneise (2448) noch mithalten. Er erreichte eine ausgeglichene Stellung, welche, beim 30. Zug, zum "Remis" führte. Aber schon bei 2. Brett, mit Udo Düssel (Baden/2294) musste man bald zur Kenntnis nehmen, dass sich doch rasch eine Niederlage, gegen Christian Meier (Réti-ZH/2342) anbahnte. Beim 26. Zug drang ein "Zürcher Turm", vorentscheidend, via dem Feld "6", in die "Badener Stellung" ein! Der Druck auf die schwarze "Königsstellung" des "Badener Vertreters wurde dann immer stärker, denn in der "f-Linie" baute der "Zürcher" dann auch noch eine "Doppel-Turm-Batterie" auf. Schon beim 26. Zug wurde der "Badener Partieverlust" Tatsache! Heinz Schaufelberger (Baden/2277) hatte es, am 3. Brett, mit dem bekannten Schachtalent, Jonas Wyss (Réti-ZH/2282) zu tun. Als "Eröffnung" wurde das "Damengambit mit Tarraschverteidigung" gespielt. Schlussendlich ging dann das "Doppelturmendspiel", mit "ungleichfarbigen Läufern", für den "Badener" halt auch verloren. Einmal mehr ging es, beim 4. Brett, turbulent zu! Stefan Bouclainville (Baden/2221) setzte sich da, mit Franceso Antognoni (Réti-ZH 2/2264), auseinander! Es sah dann eigentlich ganz gut aus, für den "Badener Vertreter". Zwar drückte der "Zürcher" vehement auf die Königsstellung des "Badeners" und gewann dabei auch einen "Mehrbauern". Aber da war auch noch das "Bedenkzeitmanko" des Zürchers! Welch' ein Unterschied! Für die, noch ausstehenden 15 Züge, bis zur ersten "Zeitkontrolle", hatte der "Réti-Spieler" nur noch 11 Minuten zur Verfügung und der "Badener Vertreter" hingegen noch 1 Stunde und 5 Minuten! Aber da kam halt das "Fischer-Bedenkzeit-System" zum Tragen! Pro Zugsausführung kamen ja immer wieder 30 Sekunden "Bedenkzeit" dazu Und so schaukelte der "Zürcher" das "Zeitproblem" gekonnt über die Runden! Am Ende hatte dann der "Réti-Spieler" noch einen König, 1 Dame und 2 Bauern auf dem Brett und der "Badener" noch einen König, 1 Turm und 4 Bauern! Und das bedeutete, für den "Badener-Spieler", die Aufgabe der Partie! Jürgen Orlowski (Baden/2203 Elo), am 5. Brett, spielte, erfreulicherweise, wieder einmal, für das "Badener Team", mit! Er machte einen höhst konzentrierten Eindruck! Ihm gegenüber sass (Matthias Gantner/Réti-ZH 2 / 2314). Dem "Badener Vertreter" gelang es einen starken Springer, im gegnerischen Lager, auf dem Feld "c5", zu postieren. Abe dann griff der "Zürcher" vehement im "Zentrum" an! Schlussendlich ergab sich dann ein "Endspiel", bei welchem beide Parteien, je einen König und einen "weiss-feldrigen Läufer" und der "Badener Vertreter", jedoch nur 2 Bauern, gegen 3 Bauern, hatten. Auf gekonnte Weise konnte der "Badener Spieler", dann trotzdem das "Remis" halten! Eine lange Partie wurde, am 6. Brett, zwischen Panos Adamantidis (Baden/2162) und Lorenz Wüthrich (Réti-ZH 2/2113) gespielt! Man hoffte, dass der "Badener" das Endspiel, mit seinem König, 1 Springer, 5 Bauern und dem Etat des gegnerischen Lagers, mit König, 1 Läufer und 4 Bauern, gewinnen könnte. Aber dem war nicht so. Es blieb beim "Unentschieden"! Gligor Milosevic (Baden/2150) traf, am 7. Brett, auf Edmund Hofstetter (Réti-ZH 2/2050). Es ergab sich eine "königsindische Partie". Beim 36. Zug einigte man sich auf "Remis". Mannschaftsleiter, Helmut Eidinger (Baden/2147) traf, am 8. Brett, auf Carmi Haas (Réti-ZH 2/2167). Der "Badener" hatte dann einen Bauern weniger. Aber die Entscheidung fiel erst, beim 44. Zug! Der Zürcher konnte dabei, auf einer "langen Diagonalen", eine "Mattdrohung" aufstellen, gegen welche nichts mehr zu machen war! Nach dieser "Mannschaftsniederlage" steht nun unsere 1. Mannschaft, mit 4 Mannschaftspunkten, aus 5 gespielten Runden, im "Mittelfeld der Zwischentabelle". In den weiteren 4 Spielrunden müssen nun aber unbedingt noch weitere "Mannschaftspunkte" gesammelt werden, wenn der "Ligaerhalt" sichergestellt werden soll! 

6. Runde 

SK Luzern 2 - SG Baden 1 = 4 : 4 

Ein "Mannschaftsunentschieden", welches wahrscheinlich beiden Teams hilft! 

Die "Badener" mussten auf den Spitzenspieler, Heinz Schaufelberger (2259 Elo) verzichten und reisten trotzdem recht gut besetzt nach Luzern. Es war offensichtlich, dass beide Teams keinesfalls diesen Wettkampf verlieren wollten. Demzufolge gab es viele "Remis"! Trotzdem gab es auch recht umkämpfte Partien! Am 1. Brett hatte es der "Badener Vertreter", Udo Düssel (2211 Elo) mit dem starken Urs Rüetschi (Luzern/2279) zu tun und hatte eine eher schlechtere Stellung, als man sich auf das "Remis" einigte. Am "dramatischten" ging es, am 3. Brett, zu! Hier spielte Klaus Klundt (Baden/2402) gegen Aleksandar Rusev (Luzern/2269). Glücklicherweise hatte der Badener Mannschaftsleiter, Helmut Eidinger (2142), seine Partie bereits beendigt, so dass er die Partie, von Klundt, verfolgen konnte. Das war nämlich sehr wichtig! Denn als, der Luzerner Gegner, die Bedenkzeit überschritt, reagierten beide Spieler nicht! Und da schritt Helmut Eidinger, als "Mannschaftsleiter von Baden", ein. Er beanstandete die "Zeitüberschreitung" des "Luzerners"! Gemäss SMM-Reglement hat der "Mannschaftsleiter" eines Teams, das Recht, auf die "Zeitüberschreitungen", der beiden Spielern, aufmerksam zu machen! (Andere Zuschauer jedoch nicht). Nach einiger Diskussion akzeptierten die "Luzerner" diese "reglementskonforme" Tatsache und der Partiesieg des "Badeners" war perfekt. Dies war um so wichtiger, da der "Badener" eher schlechter stand und dies dazu auch noch der einzige "Brettsieg" eines "Bäderstädters", in diesem Wettkampf, war! Als Gegenstück verlor nämlich Leo Müller (Baden/2178), am 5. Brett, gegen den allerdings auch ebenfalls, sehr starken Luzerner Werner Kaufmann (2251). Die übrigen Partien endeten, wie erwähnt, alle "Remis", wobei der Badener Panos Adamantidis (2169), gegen Mouhamed Bouzidi (Luzern/2044) eher besser stand. Aber man wollte kein "Risiko" eingehen und das "Wettkampf-Unentschieden" sicherstellen! Auch die übrigen Partien an den Brettern 2: Jürgen Orlowski (2206 Elo) Brett 4: Stefan Bouclainville (2205 Elo) und Brett: 6: Gligor Milosevic (2135 Elo), wurden "Remis" gegeben. Um den Klassenhalt, in der "Nationalliga B", endgültig sicher zu stellen, ist jedoch, in der nächsten SMM-Runde, ein "Mannschaftssieg", gegen den "Tabellenletzten""SK Bern 1", nun unbedingt notwendig!

7. Runde

Baden 1 - Bern 1 = 5 : 3

Ein knapper Mannschaftssieg, gegen den "Tabellenletzten und Absteiger", lässt die 1. Mannschaft der SG Baden auf den "Nationalliga-B-Klassenerhalt" hoffen! 

Es wurde zu einem unerwarteten spannenden Wettkampf gegen die "Erstteamler des Schachklubs Bern"! Dabei gaben die Bundesstädter das letzte Brett, infolge Personalproblemen, beim Wettkampfstart, "Forfait", verloren. Dies sollte schlussendlich mitentscheidend sein, dass das "Badener Team", die eingeplanten zwei wichtigen Mannschaftssiegpunkte, schlussendlich doch noch verbuchen konnte. Die junge "Berner Mannschaft" spielte überraschend stark auf und besonders, an den "hinteren Brettern" kamen die "Badener", trotz "Elo-Ueberlegenheit", nicht über "Remisresultate" hinaus. Bei einer hart umkämpften Partie konnte Klaus Klundt (2402 Elo), für Baden, am 1. Brett, einen äusserst wichtigen "Gewinnpunkt" verbuchen. Sein Berner Gegner, Zeno Kupper (2160 Elo) lenkte, bei der Eröffnung, in eine "französische Partie", ein. Er war aber dem Angriff des Badener Vertreters, auf der "f-Linie", schlussendlich doch nicht gewachsen. Dazu kam, dass der "Berner" auch noch in arge "Zeitnot" geriet! Beim 25. Zug hatte er, bis zur ersten Zeitkontrolle, beim 40. Zug nur noch 4 Minuten zur Verfügung! Der "Badener" noch 41 Minuten. Zwar kamen, bei jedem Zug, jeweils noch 30 Sekunden dazu (Fischer-System). Aber das war halt einfach zu knapp und so gewann der "Badener Vertreter", beim 32. Zug, die gegnerische Dame und damit auch die Partie. Heinz Schaufelberger (2259/Baden) hatte es mit Roland Bürki (2106/Bern), am 2. Brett, zu tun.Zwar konnte der Badener, beim 17.Zug, in das gegnerische Stellung, via das Feld "d3", eindringen. Aber schlussendlich hatten beide Parteien nur noch ihren König, 1 Turm, 1 Springer und 6 Bauern.So einigte man sich, beim 21. Zug, bei ausgeglichener Stellung, auf "Remis". Am 3. Brett spielte Udo Düssel (2211) für Baden. Sein Berner Gegenüber war Samuel Schneider (2013). Gestartet wurde die Partie, mit einem "orthodoxen Damengambit". Nach abwechlungsreichem Kampf gewann der "Badener Vertreter" einen Mehrbauern. So konnte er das "filigrane Endspiel" schliesslich gewinnen. Bei Brett 4 wurde die Partie "sizilianisch" eröffnet. Panos Adamantidis (Baden/2169) musste dabei erfahren, dass sein Berner Gegner, David Schaffner (2042) zwar weniger "Elo-Punkte"hatte, aber trotzdem mehr als "ebenbürtig" war. Zwar kämpfte Adamantidis wirklich vorbildlich, als" Allerletzter" des Wettkampfes, mit seinem Gegner! Aber das "Endspiel"mit einem König, 1 Dame, 2 Türmen, und 3 Bauern ging für den "Badener Vertreter",trotz "Qualitätsplus", verloren. Der Berner Gegner hatte den König, 1 Dame, 1 Turm , 1 schwarzfeldrigen Läufer und 6 Bauern. Die zwei verbundenen "Mehrfreibauern", aufder "e" und "d"-Linie, entschieden die Partie für den Berner. Wie meistens ging's, beim 5. Brett, mit dem "Badener", Stefan Bouclainville (2205 Elo) dramatisch zu und her! DerBerner Gegner hiess Klaus Monteforte (2035 Elo). Es ging schon, bei der "sizilianischenEröffnung" der Partie, los: Der "Berner" liess seinen König in der Mitte und der "Badener Vertreter" rochierte lang! Das war das Zeichen, für Bouclainville, den gegnerischen König, in der Mitte, rigoros anzugreifen. Aber der "Berner-Gegner" verteidigte sich souverän! Schlussendlich hatte der "Badener", in der Schlussphase der Partie, drei aussichtsreiche "Freibauern", auf der "a", "b" und "c-Linie"! Eine gegenseitige Kombination führte dann schlussendlich zum "Tabula rasa" und damit, nach 79 Zügen,zu einem "heiklen Endspiel" und schlussendlich zu einem "Kampfremis"! An den weiteren hinteren Brettern 6 und 7: Helmut Eidinger (Baden/2119) gegen Jean-Marc Horber (Bern/2003), und Werner Brunner (Baden/2072) gegen Dominik Tschanz (Bern/1922) gab es zwei relativ frühe "Remis", von 19 und 15 Zügen. Wie bereits erwähnt, traten die Berner, beim 8. Brett, nicht an, so dass Donjan Rodic (Baden/2051 Elo) zum wichtigen "Forfait-Brettsieg" kam. Der "Ligaerhalt" ist damit zwar, für unsere 1. Mannschaft, noch nicht ganz sichergestellt, denn es sind noch 2 Runden zu spielen. Aber man darf hoffen!

8. Runde 

SG Baden 1 - SK Trubschachen 1 = 2 1/2 : 5 1/2 

Eine Niederlage, gegen den verstärkten "Tabellenführer"! 

"Trubschachen 1" hat sich verstärkt und hegt "Aufstiegspläne" zur höchsten, nationalen Mannschaftsspielklasse "Nationalliga A", das bekamen auch unsere "Erstteamler", in dieser Begegnung, zu spüren! Eigenartig war, dass der, für Trubschachen" ebenfalls neu spielende, Hansjürg Känel (2321 Eo), zu spät erschien und damit seine Partie "forfait" verlor. Da unsere 1. Mannschaft, in Sachen "Klassenerhalt", immer noch nicht über dem Berg ist, wäre ein "Mannschaftspunktegewinn" höchst willkommen gewesen. Aber man sah bald, dass dies, gegen den "Tabellenführer", ein sehr schweres Unterfangen sein würde! Aus taktischen Gründen stellte Mannschaftsleiter, Helmut Eidinger, das "Badener Team" etwas um. So bekam es Heinz Schaufelberger (Baden/2259 Elo), am 1. Brett, mit dem neuen "Trubschachener-Elo-Riesen", Sebastian Siebrecht (2460 Elo) zu tun. Der "Badener Vertreter" wählte eine "geschlossene Eröffnung" und hielt dem starken Gegner lange stand. Dann ging aber ein Bauer verloren und auch die "Königsstellung" des "Badeners" wurde geschwächt. Nach einer weiteren Zugsabwicklung war, ein "zwingendes Schachmatt", schlussendlich nicht mehr abzuwenden. Udo Düssel (Baden/2211) betreute das 2. Brett und hatte Oliver Suter (Trubschachen/2328) als Gegner. Nach der Eröffnung konnte der "Trubschachener", mit seiner "Dame", die strategisch wichtige, "offene c-Linie" besetzen. Dies war vorentscheidend. Schlussendlich entschied dann ein "undeckbarer Dameneinfall", des Berners, in die gegnerische "schwarze Königsstellung", via "f7", die Partie. Wegen der bereits erwähnten Verspätung, von Hansjürg Känel (2321 Elo), gewann Klaus Klundt (Baden/2402 Elo) seine Partie, am 3. Brett, "forfait". Am 4. Brett trat Helmut Eidinger (Baden/2119) gegen den, auch neu für "Trubschachen" spielenden, Joel Adler (2246 Elo), an. Im Verlauf der Partie gingen, für den "Badener Captain", zwei Bauern verloren. Das sollte entscheidend, für den "Partieverlust" des "Einheimischen" sein! Und dies trotzdem das "Endspiel" mit "ungleichfarbigen Läufern" abgewickelt wurde. Beim 5. Brett spielte Stefan Bouclainville (Baden/2205) für Baden. Ihm gegenüber sass das deutsche "Berliner Schachoriginal", Ralf Axel Simon (Trubschachen/2242). Wie meistens ging es, beim Brett von Bouclainville wieder dramatisch zu und her! Es wurde "sizilianisch" eröffnet. Schon früh gelang es, dem "Badener Vertreter", in der gegnerischen, schwarzen Stellung, einen starken Läufer, auf dem Feld "b6", zu installieren. Als dieser Läufer, abgetauscht werden konnte, nistete sich dafür ein "Springer", von Bouclainville, auf diesem Feld, ein. Als dann der "Badener" dazu, auf der "offenen d-Linie", auch noch eine "Doppelturm-Batterie" einrichten konnte, war die Partie praktisch entschieden und der einzige gespielte "Badener Brettsieg" wurde Tatsache! Am 6. Brett versuchte Donjan Rodic (Baden/2051) gegen die bekannte, Gudrun Heinatz (Trubschachen/2169) Stand zu halten. Bis zum 15. Zug war die Stellung eigentlich ausgeglichen. Aber dann setzte sich die grössere Spielstärke der "Trubschacherin" durch. Ein "Remis" erzielte, nach langem Kampf, Gligor Milosevic (Baden/2135) spielte am 7. Brett, gegen Alexander Lipecki (Trubschachen/2066). Es wurde eine lange Partie, welche dann schlussendlich in ein heikles "Endspiel" mit 5 Bauern und 1 Läufer + 1 Springer, seitens Milosevic und 5 Bauern + das "Läuferpaar", seitens von Lipecki, mündete. Schlussendlich war dann das "Remis" unumgänglich! Am (letzten) Brett 8. spielte man die "Caro-Kann-Eröffnung". Dabei wurde "gegenseitig" rochiert. Bei diesem Brett traf Matthias Saurer (Baden/2091) auf Reto Moser (Trubschachen/1930) Es war, wegen verschiedenen Rochaden, eine spannende Partie zu erwarten. In der "Mittelspielphase" gewann dann der"Trubschachener" die "Qualität". Und so kam es, dass die Partie halt, für den "Badener", verloren ging. Nach diesem Resultat schaut man, mit etwas "gemischten Gefühlen", auf die letzte, 9. und entscheidende SMM-Spielrunde 2013, der "Nationalliga B"! Eigentlich sollte die jetzige Positionierung reichen, um unserem "Fanionteam", den nicht selbstverständlichen "Klassenerhalt", in der "zweithöchsten", nationalen "Schach-SMM-Spielklasse" zu erhalten. Aber, man weiss ja nie, wie die anderen "abstiegsgefährdeten" Teams gegeneinander spielen? In dieser letzten Spielrunde spielt unsere 1. Mannschaft, auswärts, gegen "Winterthur 2". Man kann ja optimistisch sein, aber ein "Mannschaftspunktegewinn", in Winterthur, wäre doch sehr wünschenswert! SG Baden 1 

9. Runde 

SK Winterthur 2 - SG Baden 1 = 4 : 4 

Die erste Mannschaft der Schachgesellschaft Baden schafft wiederum den "Klassenerhalt" in der "Nationalliga B". Herzliche Gratulation!!! 

Es ist nicht selbstverständlich, dass sich unser 1.Team, in der anforderungsreichen "zweithöchsten nationalen" Mannschaftsspielklasse halten kann! Wir gratulieren und danken allen Spielern, welche, in der abgelaufenen SMM-Spielsaison, dazu beigetragen haben, dieses grosse Ziel, auch dieses Jahr, wieder zu erreichen! Besonders gratulieren und danken möchten wir auch dem "Mannschaftsleiter", Helmut Eidinger! Er hat massgeblich dazu beigetragen dass diese SMM-Spielsaison, wieder einmal mehr, so erfolgreich, abgelaufen ist! Der "Auswärtswettkampf" gegen "Winterthur 2" lief ungewöhnlich ab! Am 1. Brett gewann Klaus Klundt (2402 Elo) für Baden, gegen den, ebenfalls sehr starken, Luzerner Benedict Hasenohr (2284 Elo). Dafür revanchierten sich die Luzerner, am 2. Brett, durch Ihren Partiegewinn, des bekannten Meinrad Schauwecker (2260 Elo) gegen den Badener Vertreter, Udo Düssel (2211). "Winterthur" liess nicht locker und gewann dann auch, am 5. Brett, durch Damian Karrer (2235 Elo) gegen Gligor Milosevic (SG Baden/2135 Elo-Punkte). Aber da kam den "Badenern", am letzten Brett, der "Forfaitsieg", durch Donjan Rodic (2051 Elo) zu Gute, da sich kein "Winterthurer, an dieses Brett setzte. Die übrigen Partien endeten "Remis" und damit war der "unentschiedene Wettkampf", perfekt! Hinterher stellte sich heraus, dass sich das "Badener Team" auch eine "Mannschaftsniederlage" hätte leisten können, da die "Abstiegsaspiranten", auf den beiden letzten "Ranglistenplätzen", ihre Wettkämpfe, verloren! Wieder einmal hatte das "Badener Team" den "Klassenerhalt in der Nationalliga B", geschafft!

Rangliste nach 9 Runden:

Rang Club MP EP
1. Trubschachen 1 16 45
2. St. Gallen 1 12 42
3. Winterthur 2 12 40½
4. Luzern 2 11 38
5. Réti 2 10 40
6. Baden 1 8 34
7. Zürich 2 8 32
8. Nimzowitsch 1 7 31½
9. Wollishofen 2 6 34
10. Bern 1 0 22

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1. Liga

SG Baden 2

1. Runde

SG Baden 2 - SK Tribschen/Luzern 1 = 1,5 : 6,5 

Eindeutige "Mannschaftsniederlage" unserer 2. Mannschaft beim SMM-Start 2013! 

Es war klar, dass die ehemalige "Nationalliga B- Mannschaft" aus Luzern, Favorit, für diesen Wettkampf war. Doch, für unser zweites SMM-Team, kamen zusätzlich grosse Personalschwierigkeiten, besonders an den hinteren Brettern, dazu. So sprach der "Elo-Durchschnitt", zwischen beiden Mannschaften (Tribschen = 2115 / SG Baden 2 = 1967), eindeutig für die "Tribschener"! Eine sehr positives Resultat erzielte, für die "Badener", am 1. Brett: Matthias Saurer (2031 Elo), mit seinem "Remis", gegen den bekannten und starken Jürgen Strauss (2236)! Auch Stanislav Valencak (2022) hatte, mit Daniel Lustenberger (2233) ebenfalls einen "Elo-Riesen", gegen sich und verlor. Ebenso zog Andras Puskas (2012), etwas überraschend, gegen das "Juniortalent", Davide Arcuti, den Kürzeren. Den einzigen Brettsieg, für die "Badener Zweiteamler", buchte Jean-Pierre Z'Berg (2004), gegen den "elo-stärkeren" Armin Hartmann (2149). Aber dann klingelte es total negativ, zu Lasten der "Badener"! An den vier letzten Brettern! Sai Sakrishnan (2009), André Brunner (1971), Thomas Widmer (1800) und Ivan Wintner (1890) verloren nämlich alle ihre Partien! Thomas Widmer sei an, dieser Stelle, trotzdem recht herzlich gedankt. Er sprang nämlich in letzter Sekunde ein, damit unsere "Zweitteamler" wenigstens, mit dem vollen Bestand, von 8 Spielern, antreten konnten!

2. Runde

UBS 1 - SG Baden 2 = 2½ : 5½

Erster Wettkampfsieg, unserer zweiten Mannschaft, in der 2. Spielrunde, bei der SMM 2013! 

Nach der "Kanterniederlage", bei der 1. SMM-Runde 2013 (1,5 : 6,5, gegen "Tribschen-Luzern 1"), war es für unser zweites Team sehr wichtig, bei der 2. SMM-Spielrunde 2013, gegen "UBS-ZH 1" zu gewinnen! Erfreulicherweise konnten wir dabei, mit einer doch stärkeren Mannschaft, in Zürich, antreten! Am 1. Brett spielte Joachim Waffenschmidt (2103 Elo), wieder einmal mit, welcher in Deutschland wohnt, aber schon, seit vielen Jahren, Mitglied unseres Vereins ist. Er trotzte dem "elo-stärksten" Spieler, von "UBS 1", Karl Graeff (2205) ein beachtenswertes "Remis" ab! Beim 2. Brett erzielte Peter Meyer (2013) ebenfalls ein Unentschieden, gegen Walter Frehner (1895). Und auch Donjan Rodic (2070) remisierte am 3. Brett, gegen Mauro Petrolo (2109). Somit hatte man die "UBS-Mannschaft", an der drei ersten Brettern, in "Schach", gehalten! Würde jetzt die Rechnung aufgehen, dass man den Wettkampf, an den "hinteren Brettern" gewinnen könnte? Ja, es klappte! Die "Einzelgewinnpunkte" wurden tatsächlich "hinten" eingefahren und damit der Wettkampf gewonnen! Jean-Pierre Z'Berg (2002) gewann, gegen Patrick Graber (1926) am 4. Brett, nach langem Kampf, ein "schwieriges Endspiel". Yannick Suter (2017) gewann ebenfalls, sehenswert, am 5. Brett, gegen Andrik Starke (1815). Etwas überraschend verlor hingegen Stanislav Valencak (1988), gegen Ulrich Bögli (1849), am 6. Brett. Die"Nachwuchstalente": Ray Middelhoven (1996): Er musste am Längsten, gegen Charles Nydegger (1720) spielen und Sai Saikrishnan (1990), gegen Vladimir Rejneck (1859), erzielten ebenfalls die entscheidenden "Einzelbrettpunkte"!

3. Runde

SG Baden 2 - SK Schwarz-Weiss Bern 2 = 2 1/2 : 5 1/2 

Unsere "Zweitteamler" lernten die Spielstärke des "Tabellenersten", ihrer 1. Liga-Gruppe,"Schwarz Weiss Bern 2", kennen! 

Mit Donjan Rodic (2052 Elo) und Werner Brunner (2073 Elo) verstärkten zwar zwei Teammitglieder unserer 1. Mannschaft, unser zweites Team, für diesen schweren Heimwettkampf, gegen den Tabellenersten "Schwarz-Weiss Bern 2". Aber das nützte nicht viel. Denn auch sie verloren ihre Partien, allerdings, gegen "elo-überlegene" Gegner, eindeutig! Es wird sicher richtig schwer werden den "Klassenerhalt" unserer 2. Mannschaft, in dieser ausserordentlich starken 1.-Ligagruppe, wiederum, zu schaffen! Donjan Rodic hatte es, am 1. Brett mit Roland Ollenberger (mit sage und schreibe 2218 Elo-Punkten) zu tun! Beim 15. Zug drang ein "Springer" des deutschen Berners, auf "f4", in die Stellung des "Badener Vertreters", ein. Nachdem alle 4 Springer abgetauscht waren, wagte "Rodic", sogar einen "Königsgsangriff", mit seinen vorgeschobenen "weissen Bauern", auf "f5" und "g5"! Aber, wie vielfach, brauchte der "Badener" enorm viel Bedenkzeit, für die folgenden komplizierten Kombinationen und das kostete dann die "Qualität¨"! So hatte er dann auch nur noch 8 Minuten, bis zur "Zeitkontrolle" bei 40 Zügen, zur Verfügung und sollte dabei noch 13 Züge ausführen! Und so fiel dann die "Badener Stellung" nach 37 Zügen, "aufgabereif", in sich zusammen. Nicht besser erging es Werner Brunner (Baden/2073) gegen Spyridon Papakonstantinou (2165) in einer "französisch" eröffneten Partie! Schlussendlich hatte der "Badener Vertreter" nur noch 6 Bauern, gegen 8 Bauern des Gegners, auf dem Brett! Und auch da kannte die "Zeitnot" keine Grenzen! Beim 24. Zug hatte, der "SG Badener", nur noch 8 Minuten, bis zur "Zeitkontrolle" bei 40. Zug, zur Verfügung! Der Gegner hingegen noch 31 Minuten! Zwar schaffte "Brunner" das "Unglaubliche" und brachte die notwendigen Züge noch "unter Dach". Aber eine "Mattwendung" entschied dann die Partie zu Gunsten des "Berners"! Am 3. Brett wollte Yannick Suter (Baden/2033), mit "Weiss", seinen Gegner Simon Schweizer (2154), mit der Eröffnung "Königsgambit" überraschen! Aber da war er an den Falschen geraten! Der "Berner" kannte diese "Eröffnung", nahm das "Gambit" an und spielte, mit "Schwarz", die sogenannte "Fischer-Variante", welche er genau studiert hatte. Schliesslich beendete er die Partie, mit einer zwingenden "Mattvariante", hervorgerufen durch seine beiden "Springer", welche über die Felder"h4" und "h5" in die "weisse Königstellung" des "Badener eindrangen! Schon beim 21. Zug hatte der "Berner Vertreter" die Partie damit gewonnen! Jean-Pierre Z'Berg (2039 Elo), spielte mit "Schwarz", für die SG Baden, am 4. Brett, gegen Olaf Nazarenus (2130). Es war eine "langatmige" Partie. Nachdem die "Zeitkontrolle, beim 40. Zug vorbei war, hatten beide Parteien schlussendlich je 4 Bauern und je einen Turm. Bei dieser ausgeglichenen Stellung einigten sie sich auf "Remis"! Stanislav Valencak (Baden/1988) eröffnete seine Partie, gegen Julian Turkmani (2071), "Spanisch". Der Gegner "fianchettierte" dann aber seinen "Königsläufer". Der Badener tauschte dann, seinerseits, seinen "Könisgsläufer", gegen den gegnerischen "Springer auf "c6". Auch hier mündete die Partie schlussendlich in ein "Endspiel", mit je 4 Bauern und je einem Turm. Auch das bedeutete, beim 42. Zug: "Remis". Am 6. Brett trat Peter Meyer (2008), mit den "schwarzen Steinen", für Baden, an. Sein Gegner war Matthias Leutwyler (2093). Es wurde "Englisch" eröffnet. Beim 23. Zug drang die "Schachdame" des "Berners gefährlich auf dem Feld "f6", in die "Königsstellung", des "Badener Spielers ein! Schlussendlich musste dann der "Badener Vertreter" die Partie, beim 37. Zug, aufgeben. Das 7. Brett besetzte das "Badener Team" mit André Brunner (1984). Ihm gegenüber sass Thomas Ramseyer (2127). Der "Badener Vertreter" hatte "Weiss". Auf sein 1. "e4" kam prompt "c5"! Beim 18. Zug gelang es Brunner eine "Doppelturmbatterie", in der "a-Linie", aufzupflanzen. Nach diversen "Figuren- und Bauernabtauschen" liess dann der "Berner", auf dem Feld "b5", plötzlich einen Läufer, "ungedeckt" stehen, den der "Badener" dann einfach abholen konnte! Beim 24. Zug war dadurch diese Partie, für "Baden", gewonnen. Dieser, doch etwas glückliche Sieg, war dann auch der der einzige "Vollerfolg", den das "Badener Team", für sich "verbuchen" konnte! Der Junior Sai Saikrishnan (Baden/1979) spielte, auf Brett 8, gegen Lars Balzer (2087). Nach abwechlungsreichem Spiel hatten die beiden Kontrahenten, neben ihrem "König" dann noch je eine "Dame", einen "Turm" und je 5 "Bauern". Dazu Saikrishnan noch einen "weissfeldrigen Läufer" und Balzer noch einen "Springer". Nach 22 Zügen einigte man sich dann auf "Unentschieden". 

In der nächsten "SMM-Runde" steht unseren "Zweitteamlern" wieder ein anspruchsvoller Gang bevor! Trifft man doch, in Zürich, auf die sehr starke Mannschaft "Nimzowitsch-Zürich 2"!

4. Runde

SK Nimzowitsch-Zürich 2 - SG Baden 2 = 5 : 3 

Eine weitere Wettkampfniederlage unserer 2. Mannschaft, gegen ein, etwa "gleichstarkes Team", in Zürich! 

Drei bisherige SMM-Wettkampfniederlagen (gegen "Tribschen-Luzern 1", "Schwarz-Weiss Bern 2" und nun "Nimzowitsch 2" und nur ein Sieg, gegen "UBS-Zürich 1", beförderten, unsere "Zweittteamler", auf den "zweitletzten Zwischenrang" ihrer 1. Liga-Gruppe! Damit steht man nun auf einem "Abstiegsplatz", da ja, von den 8 Mannschaften, die "Schlussränge 7 + 8" relegiert werden! Als man, vor 2 Jahren, von der 2. Liga in die 1. Liga aufstieg, war es klar, dass man es, als 2. Mannschaft unseres Vereins, sehr schwer haben würde, sich in dieser "doch oberen, dritthöchsten" Spielklasse zu halten! "Ganz knapp" schaffte man es dann, in der letztjährigen SMM 2012! Wenn man die Zusammensetzung der 1.Liga-Teams, in der SMM, betrachtet, kann man feststellen, dass unser zweites Team, "spielstärkemässig", einfach grösste Mühe hat, da mitzuhalten. Und auch die regelmässigen, jeweiligen "personellen Absenzen" tragen dazu ebenfalls bei! Gegen "Nimzowitsch-ZH 2" ging zwar recht knapp hin und her. Aber schlussendlich verlor man den Wettkampf halt doch! An den ersten beiden Brettern kämpften Matthias Saurer (Baden/2057 Elo) und Jean-Pierre Z'Berg (Baden/2039) kämpften, gegen die Zürcher"Elo-Riesen": Parwis Nabavi (2218!) und Geoffrey Myers (2216!) wirklich vorbildlich und waren dabei schlussendlich die Letzten, welche noch am Brett sassen! Saurer konnte sogar das "Remis" halten und Z'Berg verlor dann die Partie schlussendlich noch. Am 3. Brett wurde Yannick Suter (Baden/2033) von Sharif Monsoor (Nimzowitsch/1994) stark unter Druck gesetzt und musste, beim 27. Zug, aufgeben. Hingegen zeigte Werner Brunner (Baden/2073), am 4. Brett, gegen Felix Schwab (Nimzwowitsch/1939), das er auch "taktisch" beschlagen ist! Und dies mit einem feinen, "Springeropfer", beim 12. Zug, auf dem Feld "b4"! Als Folge gewann, der "Badener Vertreter, dann die Partie! Schlechter erging es Stanco Valencak (Baden/1988), beim 5. Brett, gegen Raffaele Canduzzi (Nimzowitsch/1987). Zwei hintereinander stark postierte Springer des Zürchers (auf "e4" und "e5") ragten in seine "schwarze" Stellung hinein und bereiteten derart Probleme, so dass der "Badener Vertreter, beim 23. Zug, schon aufgeben musste! Am 6. Brett spielte man "Damenindisch", wobei Peter Meyer (Baden/2008) und Heinz Vifian (Nimzowitsch/1950) alle Läufer "fianchettierten". Schlussendlich wurde dann, bei dieser Partie, bei ausgeglichener Stellung, ein"Remis" vereinbart. Etwas "tragisch" verlor André Brunner (Baden/1984), am 7. Brett, gegen den routinierten Hubert Ludin (Nimzowitsch/1972) seine Partie. Diese Partie dauerte am Längsten und der "Badener Vertreter" hatte, vor der "Endspielphase", einen Bauern mehr! Der "Badener Vertreter" musste dann aber diesen "Mehrbauern" wieder hergeben. Beim 53. Zug verlor er einen weiteren Bauern. Aus dem "Doppelturmendspiel" wurde nun ein "Endspiel", mit nur je einem Turm und 4 Bauern des "Badeners" und 5 Bauern des "Zürchers". Bei 58. Zuge musste André Brunner dann aufgeben. Am 8. Brett setzten die Zürcher, Jean-Marc Bosch (1902) ein. Sai Saikrishnan (Baden/1979) gewann diese Partie, für, die "SG Baden", souverän! In der nächste Runde (22.6.2013) reisen unsere "Zweiteamler" auswärts, um gegen das, ebenfalls sehr starke "Wettswil 1" anzutreten!

5. Runde 

SK Wettswil 2 - SG Baden 2 = 3 : 5 

Erfreulicher Auswärts-Wettkampfsieg, unserer 2. Mannschaft, gegen "Wettswil 1"! 

Es ging turbulent zu bei diesem Wettkampf! Donjan Rodic (SG Baden 2 /2052 Elo) verpasste den Wettkampfbeginn und kam schlussendlich, mit dem "Taxi" von Zürich nach "Wettswil"! Er hatte es, am 1. Brett, mit dem starken Sacha Georges (Wettswil/2214 Elo) zu tun. Und das wurde dann auch noch, die am längsten gespielte Partie des Wettkampfes! Nur noch Mannschaftsleiter Karl Wilhelm und Teammitglied, Klaus Sabo, blieben schlussendlich bei dieser Partie, so dass Rodic nicht alleine spielen musste! Der "Badener Vertreter" vollbrachte aber auch eine höchst beachtenswerte Leistung! Da er zu spät am Brett eintraf, musste er, gezwungenermassen, mit kürzerer "Bedenkzeit", gegen diesen sehr starken Spitzenspieler von "Wettswil", antreten! Er machte das mit grosser "Bravour"! Nach einer "slawischen Damengambiteröffnung" erreichte er schlussendlich ein Endspiel, mit König, 1 Läufer und 6 Bauern, gegen König, 1 Springer und auch 6 Bauern und erzielte ein "Remis"! Am 2. Brett setzte sich Matthias Saurer (Baden/2057) mit Werner Aeschbach (Wettswil/2146) auseinander. Die entscheidende Phase war dabei, dass der "Badener", beim 19. Zug, mit seinem Turm, auf "b7", in die gegnerische Stellung, eindringen konnte! Den Rest erledigte der "Badener Vertreter", dann souverän und gewann! Am 3. Brett spielte Jean-Pierre Z'Berg (Baden/2039) und eröffnete "skandinavisch", gegen Theo Heldner (Wettswil/2090). Beim 15. Zug opferte der "Wettswiler" optimistisch einen Läufer, auf "g6", da der "Badener Vertreter" noch nicht "rochiert hatte! Aber die Rechnung sollte nicht aufgehen, denn der "Badener" widerlegte das Opfer und gewann die Partie schon beim 21. Zug! Werner Brunner (Baden/2073) spielte am 4. Brett, gegen Philipp Aeschbach (Wettswil/2083). In ausgeglichener Stellung einigte man sich schon, beim 18.Zug, auf "Remis"! Am 5. Brett sassen sich Peter Meyer (Baden/2008) und Christoph Moggi (Wettswil/2108) gegenüber. Nach abwechlungsreichem Spiel konnte der "Badener Vertreter" ein, fein herausgespieltes "Endspiel", schlussendlich gewinnen! Das 6. Brett sah Stanislav Valencak (Baden/1988) ziemlich schnell, gegen Hanspeter Bieri (Wettswil / Elo ?), schon nach 20 Zügen, verlieren. Entscheidend war dabei, das der "Damenturm" und der "Damenläufer" des "Badeners" gar nicht mitspielten. Am 7. Brett spielte Sai Saikrishnan (Baden/1979) gegen Kaspar Köchli (Wettswil/2043). Mit einer gekonnten Kombination gewann der "Badener", schon früh, einen "Läufer"! Da liess sich der "Badener Vertreter" den "Partiesieg" nicht mehr nehmen! Als Spieler unserer 3. Mannschaft spielte, in verdankenswerter Weise", Klaus Sabo, (Baden/1851), mit unserem 2. Team, am 8. Brett, mit. Der Gegner war Urs Allenspach (Wettswil/1934). Beim 26. Zug war die Partie, für den "Badener", verloren! Nach diesem zweiten "Mannschaftssieg" ist unsere zweite Mannschaft, mit vier "Mannschaftspunkten", immer noch auf dem "zweitletzten Abstiegsplatz", ihrer anspruchsvollen "Achter-1.-Ligagruppe". Es wird schwierig sein, den "Klassenerhalt" noch zu bewerkstelligen! Die noch ausstehenden Wettkämpfe, gegen "Olten 1" und "Gligoric-Zürich 1" werden zeigen, ob das noch möglich ist! 

6. Runde 

SG Baden 2 - SK Olten 1 = 2 ½ : 5 ½ 

Der, wahrscheinlich entscheidend, wichtige "Abstiegs-Heimwettkampf", gegen das 1. Team des SK Olten, ging, für unsere zweite Mannschaft, eindeutig verloren! 

Nachdem "Stammspieler", unserer 2. Mannschaft: Werner Brunner (2072 Elo), Donjan Rodic (2051 Elo), Peter Meyer (2039 Elo) und Andras Puskas (2012 Elo) ihre Teilnahme, für diesem entscheidenden Wettkampf, abgesagt hatten, sah man der Begegnung, mit dem sehr starken "Oltener Team", skeptisch entgegen. Und man sollte recht behalten! Die, in "Bestbesetzung" angetretenen, ebenfalls abstiegsgefährdeten "Oltener" setzten sich eindeutig durch und sicherten damit definitiv ihre "1. Liga-Zugehörigeit"! Vor zwei Jahren, erfolgte, der sehr erfreuliche Aufstieg, unserer "Zweitteamler" in die dritthöchste SMM-Spielklasse "1. Liga"! Das Spielniveau, in dieser Mannschafts-kategorie, ist jedoch wirklich sehr hoch. So konnte sich unsere 2. Mannschaft, im letzten Jahr, nur ganz knapp und auch mit etwas Glück, vor dem "Abstieg" retten. Dieses Jahr scheint dies nicht mehr möglich zu sein. Entscheidend dazu beigetragen haben, hauptsächlich, die permanent vielen Absagen von "Stammspielern" unseres zweiten Teams! Zwar besteht noch eine kleine theoretische Chance dem Abstieg zu entgehen: Aber dazu müsste "Nimzwowitsch-ZH 2", in der letzten Spielrunde, "hoch", gegen "Olten 1" verlieren und unsere 2. Mannschaft gleichzeitig "hoch", gegen das Team "Gligoric-ZH 1" gewinnen. Aber bereits stehen, unserem Team, schon wieder, mindestens "6 Stammspieler", (2 durch Abgabe an die 1. Mannschaft) auch für diesen Wettkampf, leider wieder nicht zur Verfügung. 

Der Wettkampf, gegen "Olten 1" verlief leider, sehr einseitig, zu Gunsten der "Oltener"! Am längsten kämpfte, am 1. Brett, Joachim Waffenschmidt (2106 Elo), für das "Badener Team". Erst nach 5 ½-Std. musste er schliesslich, nach 61. Zügen, gegen Adrian Kamber Olten (1982 Elo), das Endspiel: Turm und 2 Bauern, gegen Turm und 3 Bauern, aufgeben. Am 2. Brett erreichte Matthias Saurer/Baden (2091) gegen Daniel Reist /Olten (2049) beim 48. Zug, ein "Remis". Jean-Pierre Z'Berg (Baden/2047) musste die eindeutige, schachliche Ueberlegenheit, seines, prominenten, Gegners: Peter Hohler (Olten/2198) anerkennen. Der Badener war dauernd in der Defensive und gab schliesslich, beim 35. Zug, auf. Auch am 4. Brett war der Badener Sai Saikrishnan (2019) seinem Gegner Robin Angst Olten (213) klar unterlegen. Am Schluss der Partie verlor der "Badener" ein Endspiel mit einem Turm, gegen Springer und Läufer, in rasender "Zeitnot" des "Badener Vertreters". Yannick Suter/Baden (2011) hatte es, am 5. Brett, mit Philipp Hänggi/Olten (2083) zu tun. Der "Badener" gewann zwar die "Qualität". Aber der König blieb dafür in der Mitte. Der gegnerische Angriff im Zentrum und das "Läuferpaar" erwirkte dann die Partieaufgabe des Bäderstädters, beim 24. Zug. Gar nicht gut erging es Ray Middelhoven/Baden(2006), am 6. Brett, gegen David Monnerat/Olten (1976). Beim 25. Zug gelang dem Oltener nämlich ein "Damenfang", bei vollem Brett. So blieb dem Badener nichts anderes übrig, als die Partie aufzugeben. An den beiden letzten Brettern 7 und 8 sorgten die beiden "Badener Vertreter", mit ihren beiden Partiegewinnen, wenigstens dafür, dass die "Mannschaftsniederlage", für das "Badener Team" nicht allzu krass ausfiel¨. Am 7. Brett spielte André Brunner/Baden (1985) gegen Walter Stegmaier/Olten (1907). Im Mittelspiel gewann der Badener Vertreter einen Bauern. In der Endspielphase kam zum "Mehrbauern" auch noch eine "Leichtfigur" dazu. Das bedeutet den "Partiesieg" für den "Badener". Als Ersatzspieler (von der 3. Mannschaft) sass Klaus Sabo (1868 Elo), für Baden, am Brett. Er hatte es mit Denis Dutoit/Olten (1999) zu tun. Der weisse "Oltner-König" war in einer Fianchetto-Stellung. Beim 15. Und 16. Zug gelang es dem Badener, mit dem "weissfeldrigen Läufer" und der "Dame" in diese "Königstellung" einzudringen. Dies führte schlussendlich zu einem "Damenverlust" des "Oltner-Vertreters". So gelang dem "Badener Spieler", schon beim 23. Zug, ein feiner Partiesieg! 

Unter dem Motto: "Alles muss zuerst gespielt werden" sieht man nun dem "Heimwettkampf", gegen "Gligoric 1", entgegen!

7. Runde

Baden 2 - Gligoric 1 = 2½ : 5½

Nach dem Aufstieg, vor zwei Jahren, in die "dritthöchste schweizerische SMM-Spielkasse", 1. Liga, steigt unsere 2. Mannschaft, in der zweiten darauffolgenden Spielsaison, hauptsächlich infolge grossen Personalproblemen, wieder in die 2. Liga ab!

Eigentlich brachte Mannschaftsleiter, Karl Wilhelm, auch in der abgelaufenen SMM-Saison 2013, von Runde zu Runde, immer eine, einigermassen gute, 2. Mannschaft zusammen. Aber es zeigte sich immer mehr und mehr, dass die spielerischen Ansprüche, in der 1. Liga, halt doch recht hoch sind! Einesteils bekamen unsere "Zweitteamler" zwar doch, hin und wieder, etwas personelle Unterstützung, von Spielern unserer 1. Mannschaft. Andrerseits fiel diese Unterstützung, auch bei entscheidenden Wettkämpfen, halt umständehalber, jeweils wieder aus. Und die Unterstützung beschränkte sich, halt doch auch auf nur maximal 2 Bretter! Es zeigte sich schliesslich doch, dass das "Spielerkader", unseres 2. SMM-Teams, besonders an den "hinteren Brettern", auf die Dauer, stärkemässig, nicht ausreichte, um in der 1. Liga, länger erfolgreich bestehen zu können! Dies auch wieder, beim diesem letzten Wettkampf, wo man, bei den Brettern: 3 - 7 verlor! Es gilt nun, sich, in der tieferen 2. Liga, zu regenieren und den Aufstieg, in die 1. Liga, möglichst schnell, wieder anzustreben! Dabei sollen natürlich auch gleichzeitig talentierte "Junioren", unseres Vereins, gefördert werden! Beim Wettkampf, der letzten SMM-Runde 2013, hatte die "Gligoric-Mannschaft" offensichtlich auch "Personalprobleme". Denn, am 2. Brett und am 8. Brett, spielten für die Zürcher, zwei Spieler mit 1651 Elo und 1628 Elo mit. Und überraschenderweise hatte das "Gligoric-Team" sogar einen schlechteren "Elo-Durchschnitt (1918 Elo) als "SG Baden 2" (mit 1939 Elo). Zu erwähnen ist die Partie, am 1. Brett, von Jean-Pierre Z'Berg (Baden/2047) gegen Urs Binzegger (Gligoric/1913). Der Badener Vertreter gewann, im "Mittelspiel", die gegnerische Dame, gegen Läufer und Turm. Das reichte zum Partiegewinn! Auch souverän gewann Peter Meyer (Baden/2039), am 2. Brett, seine Partie, gegen Georg Berger (Gligoric/1651), wobei der "Badener Spieler"doch recht lange, gegen den "papiermässig schwächeren" Gegner, für den Partiesieg, kämpfen musste! An den Brettern 3 - 7 setzte es, wie schon erwähnt, es lauter Niederlagen, für das "Badener Team", ab. Nur der, in verdankenswerter Weise, kurzfristig eingesprungene Felix Müri (Baden/1763) holte, am 8. Brett, noch ein "Remis", gegen den offensichtlich, auch als Ersatzspieler, für "Gligoric", eingesetzten, Milisav Milicev (1628) heraus. Eine Auswirkung, hat der Abstieg, in die 2. Liga: Man braucht nur noch 6, statt 8 Teamspieler, was eine "personelle Entlastung", für die nächste SMM-Saison bedeutet!

Rangliste nach 7 Runden:

Rang Club MP EP
1. Tribschen 1 13 38
2. Schwarz-Weiss Bern 2 10 35
3. Gligoric 1 8 30
4. Olten 1 7 29½
Wettswil 1 7 29½
6. Nimzowitsch 2 7 27½
7. Baden 2 4 22½
8. UBS 1 0 11

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2. Liga

SG Baden 3

1. Runde

SK Sprengschach-Wil 2 - SG Baden 3 = 4,5 : 1,5 

Unsere, neu in die 2. Liga aufgestiegene, 3. Mannschaft, zahlte "Lehrgeld", beim "Start" in der höheren SMM-Spieklasse! 

Es war schon, ein "zeitlich langer Abendweg", auswärts, nach "Wil", und es wurde auch ein schwieriger "Startwettkampf", gegen die "Sprengschächler"! Dazu kam noch, dass zwei, der stärksten "Badener Dritteamler", fehlten. Nur Marc Croket (1885 Elo) konnte, am 1.Brett, ein "Remis", gegen Klaus Blank (1797) herausholen und Sebastian Durand (1829) gewann souverän gegen Tobia Russi (1787). Die übrigen mitspielenden Dritteamler unseres Vereins: Martin Abbühl, Klaus Sabo, Robert Achermann und Karl Wilhelm verloren allesamt, da sie stärkere "Elo-Gegner" hatten!

2. Runde

Baden 3 - Goldau-Schwyz 1 3½ : 2½

2. Liganeuling "SG Baden 3" gewinnt, in der 2. SMM-Runde 2013, die ersten beiden "Mannschaftssieg-Punkte"! 

Nach dem missglückten "Auswärtsstart", gegen "Sprengschach-Wil 2", waren unsere "Dritt-Teamler" und "2. Liganeulinge" sehr gespannt, auf den SMM-Heim-Wettkampf, gegen "SK Goldau/Schwyz 1". Ueberraschenderweise traten die "Goldauer" nur mit 5, statt mit 6 Spielern, an. Am 1. Brett bot Andreas Suter (1894 Elo), gegen den "Goldauer-Elo-Riesen", Lubomir Kovacs (2249 Elo, eine "Klasseleistung" und hielt die Partie "Remis"! Auch an den Brettern 2 und 3 erzielten, Frank Klein (1895) und Marc Croket (1895), ebenfalls wertvolle "Remispunkte". Martin Abbühl (1863) verlor seine Partie, am 4. Brett, wegen eines "Fingerfehlers", gegen Bruno Filiberti (1869). Dafür gewann Klaus Sabo (1848), am 5. Brett, gegen Roland Fischer (1538). Zusammen, mit dem "Forfaitpunkt" am 6. Brett, konnte ein erfreulicher "Mannschaftssieg", in der höheren 2. Liga, verbucht werden. Am 23.5.2013 steigt nun das "Auswärts-Lokalderby": SK Lenzburg 2 - SG Baden 3!

3. Runde

SK Lenzburg 2 - SG Baden 3 = 2 : 4 

Unsere "Dritteamler" gewinnen , auswärts, das "Lokalderby" gegen "Lenzburg 2"! 

1967 Punkte "Elo-Durchschnitt" des "SK Lenzburg", gegen 1866 "Elo-Durchschnittspunkte" von der "SG Baden" lautete die Voraussetzung, für den spannenden "SMM-Wettkampf" der beiden Mannschaften! Der Computer prognostizierte somit einen 4 : 2 Sieg für das "Lenzburger Team". Aber es kam gerade "umgekehrt! Unsere "3. Mannschaft der SG Baden", gewann mit 4 : 2! Einen wichtigen Grundstein für diesen Mannschaftssieg, für das "Badener Team", steuerte Andreas Suter (Baden/1904 (Elo-Punkte) mit seinem "Remis", gegen den spielstarken Martin Schmid (2085 Elo) bei! Am 2. Brett hatte es Frank Klein (Baden/1885), ebenfalls mit einem starken und bekannten Gegner, Jürg Hertli (2042) zu tun. Der "Badener Vertreter" kämpfte wirklich vorbildlich gegen Gegner und auch gegen die "verflixte Schachuhr" (Bedenkzeitnot!) und musste sich schliesslich halt doch geschlagen bekennen! Ein pikantes Duell fand, am 3. Brett zwischen Marc Croket (Baden/1883) und Peter Gruner (1992) statt. Und der "SG Badener" liess sich auch nicht beeindrucken, dass sein Gegner über 100 Elo-Punkte mehr vorweisen konnte und gewann souverän! Auch Sebastian Durand (Baden/1851) erzielte, gegen seinen ebenfalls "elo-stärkeren" Gegner, Hans Widmer (1946), ein wichtiges "Remis"! Am 5. Brett spielte Martin Abbühl (Baden/1836) für das "Badener Team". Sein, "super herausgespielter Partiegewinn", gegen Dieter Ulmann (1788) war auch mitentscheidend für den "Wettkampfsieg"! Und am 6. Brett liess sich ein weiterer "Badener", Robert Achermann (1836 Elo) ebenfalls nicht von der "Elo-Zahl": 1945 seines Gegners, Michael Wigger, beirren! Mit seinem harterkämpften "Partiesieg" trug "Röbi", auch entscheidend zum "Gesamtsieg" unserer "Dritt-Teamler" bei! 

In der nächsten SMM-Runde trifft man, wieder auswärts, auf das ebenfalls sehr starke Team von "Wollishofen 3". Namhafte, angekündigte "Personalabsenzen", müssen dabei leider "verkraftet" werden!

4. Runde 

SK Wollishofen 3 - SG Baden 3 = 4 : 2 

Unsere "Dritteamler" verloren (auswärts) in "Wollishofen",¨nicht zuletzt wegen grossen "Personalproblemen"! 

Mit gemischten Gefühlen reiste unsere "dritte Mannschaft" nach "Wollishofen, denn vier der stärksten Teammitglieder hatten, für diesen Wettkampf, abgesagt. In verdankenswerter Weise hatte sich, unser "Doppelmitglied", Thomas Widmer (1797 Elo), bereit erklärt, einzuspringen! Und auch "Mannschafts-Leiter, Karl Wilhelm (1690), musste, ausserordentlicherweise, "in die Hosen"! Der "Wettkampf" ging dann aber doch verloren! Am 1. Brett gab es jedoch einen herausragenden "Badener Sieg"! Klaus Sabo (Baden/1851 Elo) gewann, gegen Thomas Kohli (Mutschellen/2025 Elo !!!) Dann kamen nur noch zwei beachtenswerte "Remis", von Marc Croket (Baden/1883), gegen Martin Schulthess (Wollishofen/1977) und Karl Wilhelm (Baden/1690) gegen Matin Geyer (Wollishofen/1888) zu Stande! Damit steckt nun auch unsere 3. Mannschaft, als "Liganeuling", im "Abstiegsstrudel"!

5. Runde

SG Baden 3 - SK Letzi-Zürich 1 = 2 : 4 

Mit "Besetzungsproblemen" kam es zu einer weiteren Niederlage unserer "Dritt-Teamler", gegen "Letzi-Zürch 1"! 

Vier Absagen, von "Stammspielern", waren, für diesen Wettkampf, zu verkraften! In verdankenswerter Weise spielten Ivan Wintner, Thomas Widmer und Paul Meier, erstmals, in unserer 3. Mannschaft, mit! Den einzigen "Badener Sieg" erzielte, am 4. Brett: Robert Achermann (Baden/1836 Elo). An den Brettern 3: Thomas Widmer (Baden/1797), Brett 6: Karl Wilhelm (Baden/1690) holte man ein Remis heraus. Die übrigen Bretter mit: Marc Croket (Baden/1883 Elo), Ivan Wintner (Baden/1875) und Paul Meier (Baden/1777) gingen verloren. Es wird nun schwierig werden den, im letzten Jahr, bewerkstelligten Aufstieg, in die 2. Liga, zu behaupten. 

6. Runde 

SK Wädenswil 1 - SG Baden 3 = 1 : 5 

Auch hier ging ein vorentscheidender "Auswärts-Abstiegswettkampf", für das "Badener Team", eindeutig verloren! 

Bei bei diesem wichtigen Wettkampf, sagten wieder zwei wichtige "Stammspieler" unserer dritten Mannschaft, Frank Klein, (1904 Elo) und Marc Croket, (1892) ihre Teilnahme ab. In verdankenswerter Weise, stellte sich der "Mannschaftsleiter der 5. Mannschaft", Rolf Schärer, (1854 Elo), zur Verfügung, um einzuspringen. Trotzdem reiste man, mit gemischten Gefühlen, nach Wädenswil! Und es sollte sich bewahrheiten! Die "Wädenswiler" traten mit ihrer, "stärkstmöglichen Mannschaft", zu diesem "abstiegsvorentscheidenden" Wettkampf an! (Elo-Durchschnitt "Wädenswil" = 1939 / Elo-Durschnitt "SG Baden 3" = 1854). Nur beim letzten Brett, an dem, für Baden, an dem, Rolf Schärer (1854 Elo) spielte, sah es, für den "Badener" von Anfang an, gut aus! Der Gegner Karl Eggmann (1829) wählte die "skandinavische Verteidigung". Am Schluss entschieden zwei Freibauern des "Badeners" die Partie, welche, zur Umwandlung in eine "Dame", nicht mehr aufgehalten werden konnten. Dem Ganzen war eine anspruchsvolle Mittelspielphase vorausgegangen. Wie bereits erwähnt, gesagt, war dies der einzige "Gewinn-Brettpunkt" für unsere "Dritteamler"! Am 1. Brett hatte es Ivan Wintner (1864 Elo) mit einem übermächtigen Gegner zu tun. Dies war Kurt Blattner (2112). Man spielte die "Bogoljubow-Eröffnung". Der "Badener Vertreter", konnte seinen "Damenläufer" überhaupt nicht ins Spiel bringen und stand bereits recht schlecht. Früh, beim 20. Zug, wurde, vom "Badener", dazu auch noch eine "Figur" eingestellt! Dies bedeutete, dass die Partie, schon nach kurzer Zeit, als "Erste", aufgegeben werden musste. "Sizilianisch" wurde am 2. Brett, vom "Badener Vertreter", Andreas Suter (1910) eröffnet. Sein Gegner, Andreas Georgiadis (1917,) war eigentlich "gleichwertig"! Schlussendlich konnte der "Wädenswiler", zwischen "Umwandlung" eines Bauern in eine Dame oder das "Mattsetzen" des "Badeners wählen! So musste der "Bäderstädter, gezwungenermassen, beim 36. Zug, aufgeben. Am 3. Brett vertrat, Robert Achermann (1854) das "Badener Team" und verlor auch. Sein Gegner war Alex Grevé. Nach einem "Qualitätsverlust" war die Partie, für den "Wädenswiler", trotz vorbildlichem "Kampfeseifer des "Badeners"," gewonnen. Trotzdem der "Badener" wirklich vorbildlich gekämpft hatte! Am 4. Brett spielte Martin Abbüehl (1835) für Baden. Sein starker Gegner war Hannes Menzi (1934). Eigentlich sah die Stellung, auch ins "Mittelspiel" hinein, recht gut, für den "Bäderstädter" aus. Doch einem fulminanten "Gegeangriff" des "Wädenswilers" hatte er nichts mehr entgegenzusetzen und gab, beim 33. Zug auf. Sebastian Durand (Baden/1822), traf, beim 5. Brett, Carl-Friedrich Dübler (1897). Beim 27. Zug verlor, der "Badener Vertreter", bei einer "Bauerngabel", einen Springer. Dazu kam eine "schutzlose Königsstellung". Bei 35. Zug war auch diese Partie, zu Gunsten des "Wädenswilers", zu Ende. 

Mit dieser weiteren "Mannschaftsniederlage" scheint der Abstieg, unserer 3. Mannschaft, in die 3. Liga, quasi besiegelt. Nur ein kleines "Fünkchen" Hoffnung besteht noch, in der letzten Spielrunde: Unsere 3. Mannschaft müsste, gegen den Tabellenletzten, "Kaltbrunn 1" einen "Kantersieg" landen und das mitgefährdete Team, "Sprengschach-Wil 2", gegen "Lenzburg 2", ebenfalls eine "Kanterniederlage" erleiden!

7. Runde

Baden 3 - Kaltbrunn 1 = 4½ : 1½

Trotz Wettkampsieg, in der letzten SMM-Spielrunde 2013, steigt unsere 3. Mannschaft, nach ihrem letztjährigen Aufstieg, in die 2.Liga, als "zweitletztes" Team, in dieser 2. Liga-Gruppe, wieder in die 3.Liga ab! 

Gegen den Mitabsteiger und Tabellenletzten, "SK Kaltbrunn 1", schaute zwar noch eindeutiger Mannschaftssieg heraus. Doch das nützte nicht viel, denn der Abstieg, in die 3.Liga, konnte trotzdem nicht mehr vermieden werden. Auch dieser Abstieg ist den "Personalproblemen" zuzuschreiben. Zwar konnte unser 3. Mannschaft, dank grossen Bemühungen des Mannschaftsleiters, Karl Wilhelm, immer komplett antreten. Aber, wegen den vielen Absagen der Spitzenspieler des Teams, reichte dann halt jeweils die spielerische Stärke der Mannschaft nicht aus um, in der 2. Liga, bestehen zu können! Schon, vor zwei Jahren, stieg unser 3. Team, in die 2. Liga auf um dann, postwendend, wieder, in die 3. Liga, abzusteigen! Das hat sich nun wiederholt! Es wird nun interesssant sein, zu verfolgen, wie nun die nächste SMM-Saison (nun wieder in der 3.Liga), für unsere "Dritteamler" verlaufen wird!

Rangliste nach 7 Runden:

Rang Club MP EP
1. Lenzburg 2 10 24½
Wädenswil 1 10 24½
3. Wollishofen 3 9 26½
4. Goldau-Schwyz 1 8 24½
5. Letzi 1 7 19½
6. SprengSchach 2 6 20
7. Baden 3 6 18½
8. Kaltbrunn 1 -1 10

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3. Liga

SG Baden 4

1. Runde

SK Wädenswil 2 - SG Baden 4 = 4 : 2 

"SG Baden 4" startete, mit einer "Auswärtsniederlage", gegen "Wädenswil"! 

Drei "Badener Partieverluste", Jörg Wallmüller, Laurent Schnegg und Gernot Ditten an den drei ersten Brettern, waren massgeblich entscheidend für die "Wettkampfniederlage"! Stefan Rohner (1728 Elo) gegen Edgar Fuchs (1716) und Peter Schmalz (1614) gegen Kurt Neuweiler (1462) gewannen ihre Partien. Am 6. Brett sprang unser Neumitglied Ruzhdi Shkodra (hat noch keine Elo-Punkte) wegen "Personalmangel", in verdankenswerter Weise, ein und verlor ebenfalls seine Partie.

2. Runde

Zimmerberg 1 - Baden 4 = 3 : 3

Ein eindrucksvolles "Wettkampf-Unentschieden", unserer 4. Mannschaft, gegen eine "favorisierte" erste Mannschaft des Schachklubs "Zimmerberg"! 

So lauteten die "Elo-Durchschnitte" der beiden Mannschaften: SK Zimmerberg 1 = 1968, SG Baden 4 = 1713. Unserer 4. Mannschaft herzliche Gratulation zu diesem "Mannschafts-Unentschieden"! Erstmals spielte unser neueingetretenes "Doppelmitglied", Manfred Andres (1800) SMM für die "SG Baden"! Herzlich willkommen! Mit Manfred Monsch (1970 Elo) bekam er es, am 1. Brett, gerade mit einem spielstarken Gegner zu tun! Eine "Sonderleistung" erbrachte Laurent Schnegg (1812) am 2. Brett! Er konnte nämlich, gegen den starken Werner Eggenberger (2047) gewinnen! Am 3. Brett holte Gernot Ditten (1728), gegen Jakob Bachofen (1868), ein wichtiges "Remis" heraus. Marcellus Geiser (1681) musste sich, am 4. Brett, gegen den auch starken Thomas Goldie (1912) geschlagen bekennen. Gegen einen "Elo-Riesen", Andras Kokavecz (2196) musste auch, Philip Meister (1681), am 5. Brett, spielenI Auch ihm herzliche Gratulation zu seinem "Remiserfolg"! Und auch Peter Schmalz (1586) buchte einen wertvollen Sieg, gegen den auch "elo-stärkeren" Julius Selecky (1816)!

3. Runde

SG Baden 4 - SK Freiamt 1 = 2 1/2 : 3 1/2 

Knappe Wettkampfniederlage, unserer 4. Mannschaft, gegen das starke "Freiamt 1"!

Während der Badener Schachjunior, Peter Wallmüller (1871 Elo), am 1. Brett, gegen den starken "Freiämter", Ruedi Stutz (1892 Elo) verlor, gewann der Vater, Jörg Wallmüller (1847), am 2. Brett, gegen Markus Bieri (Freiamt/1902! Geschlagen geben musste sich, am 4. Brett, auch Manfred Andres (Baden/1793), gegen Alfred Steiner (Freiamt/1786). Da konnten die "Remis" der übrigen "Badener": Laurent Schnegg (1816), Marcellus Geiser (1676) und Peter Schmalz (1625) die "Wettkampfniederlage" leider nicht abwenden. Das "4. Badener Team" belegt nun, mit einem "Mannschaftspunkt", den 7. Zwischenrang, seiner 3. Ligagruppe, mit 8 Teams.

4. Runde 

SK Oberglatt 1 - SG Baden 4 = 6 : 0 "Forfait" 

Wegen sehr vielen Absagen und dem daraus sich ergebendem "Spielermangel" musste "Mannschaftsleiter", Laurent Schnegg, diesen Wettkampf als "forfait" verloren geben. Dem "Berichterstatter" ist, in seinen vielen Mitgliedjahren bei der SG Baden, nicht bekannt, dass eine "SG Baden-Mannschaft", je einmal, "Forfait" gegeben hat! Es bleibt zu hoffen, dass unsere 4. Mannschaft, bei der nächsten SMM-Runde, wieder mitspielen kann!

5. Runde 

SG Baden 4 - SK Dübendorf 1 = 1 1/2 : 4 1/2 

Gegen "Dübendorf 1" war die Hürde zu hoch! 

Trotzdem eigentlich unsere 4. Mannschaft in recht guter Besetzung, gegen "Dübendorf 1", antrat, wurde der Wettkampf eindeutig verloren! Den einzigen Partiesieg holte, am 2. Brett Jörg Wallmüller (1847 Elo) heraus und sein Sohn Peter Walllmüller (1871) erzielte ein beachtenswertes "Remis"! Alle übrigen Partien gingen (allerdings alle gegen "Elo-Stärkere"), gingen verloren. Der "3.-Ligaerhalt" scheint nun sehr in Frage gestellt! 

6. Runde 

SK Glattbrugg 2 - SG Baden 4 = 2 ½ : 3 ½ 

Ein knapper "Auswärtssieg" lässt, auf den "3.-Liga-Erhalt", hoffen! 

Es ging "knapp" zu und her in "Glattbrugg"! Schlussendlich konnten unsere "Viertteamler", diesen wichtigen Wettkampf, gegen den "Tabellenletzten", gewinnen! Dazu trugen, mit ihren "Partiesiegen", vor allem, am 2. Brett, Junior Peter Wallmüller (1974 Elo), und die beiden "hinteren Brettern", Cyril Frei (1790) und Peter Schmalz (1652) bei. Das "Remis" von Marcellus Geiser (Baden/1674) war dann auch äusserst wertvoll! Somit waren die "Partieverluste", von Jörg Wallmüller (1888) und Laurent Schnegg (1845), an den Brettern 1 und 3, zu ertragen! In der "Schlussrunde" kann man nun, mit einem Heim-Wettkampsieg, gegen das Team "Säuliamt 1", den "Ligaerhalt" doch noch schaffen! Viel Glück!

7. Runde

Baden 4 - Säuliamt 1 = 3 : 3

Das "Unentschieden" reichte nicht zum 3. Liga-Erhalt! 

Für Spannung war gesorgt, bei dieser Begegnung im "Kehl", in der letzten SMM-Spielrunde 2013"! Denn das "Badener Team" konnte sich nur, mit einem "Mannschaftssieg", gegen die "Säuliämter", vom Abstieg retten! Die Begegnung endete schlussendlich, "Unenschieden", was halt nicht zum "Ligaerhalt" reichte! Auch bei diesem Team hatte der "Mannschaftsleiter", unserer 4. Mannschaft, Laurent Schnegg, öfters mit "Personalsorgen" zu kämpfen! Ein Wettkampf musste dabei sogar "forfait" verloren gegeben werden! Am 1. Brett musste der "Badener Vertreter, Jörg Wallmüller, seine Partie aufgeben. Dafür gewann Gernot Ditten seiner Partie, am 4. Brett. An den übrigen 4 Brettern, endeten die Partien alle "unentschieden", trotz vorbildlichem "Kampfgeist"! Noch ist es unklar, wie es nun mit dieser Mannschaft weitergeht?

Rangliste nach 7 Runden:

Rang Club MP EP
1. Dübendorf 1 14 32½
2. Zimmerberg 1 10 27
3. Oberglatt 1 9 23½
4. Freiamt 1 8 24
5. Säuliamt 1 5 16½
6. Wädenswil 2 4 19½
7. Baden 4 3 15½
8. Glattbrugg 2 2

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SG Baden 5

1. Runde

SG Baden 5 - SK Pratteln 1 = 5 : 1 

"Kantersieg" unserer 5. Mannschaft zu SMM-Start 2013! 

Zwar mussten die Gäste aus "Pratteln" (wegen "Personalproblemen"), an den Brettern 5 und 6 "forfait" geben. Aber an den Bretten 1 - 4 gewannen ebenfalls alle "Badener Teammitglieder": Patrick Fallet, Rolf Schärer, Felix Müri und Fritz Pfäffli. Mit diesem "furiosen" Start wurde hoffentlich eine erfolgreiche SMM-Saison 2013, für unsere 5. Mannschaft, eingeläutet!

2. Runde

Baden 5 - Muttenz 1 = 5 : 1

Der zweite "Kantersieg" unserer 5. Mannschaft und damit die "Tabellenführung" in ihrer 3. Liga-Gruppe! 

Das "Schärer-Team" scheint in beneidenswerter Form zu sein! "Zwei "Kantersiege" in den ersten beiden "SMM-Runden"! Am 1. Brett hielt Felix Müri (1729) "Remis", gegen Harry Bernhard (1867). Auch am 2. Brett erzielte Ferdi Wehrle (1766) ein "Remis", gegen Alexandar Obolonkor (1871). An den übrigen 4 Brettern gewannen alle "Badener": Otakar Mares (1692), Fritz Pfäffli (1674), Willi Bolliger (1521) und Rolf Schärer (1837).

3. Runde

SK Luzern 5 - SG Baden 5 = 4 1/2 : 1 ½ 

In Luzern "hingen die Trauben, für unsere 5. Mannschaft hoch" - "zu hoch"! 

Das "5. Badener Team" konnte, bei diesem Auswärts-Wettkampf, in der "Leuchtenstadt", gegen, die ebenfalls "5. Equipe des Schachklubs Luzern", keine Partie gewinnen! Nach den beiden erfreulichen "Mannschaftssiegen", in den beiden ersten "SMM-Runden", war man schon etwas überrascht, in "Luzern, nun derart eindeutig, zu verlieren! Drei "Remis" wurden, von Felix Müri (1745 Elo), Fritz Pfäffli (1690) und Peter Steinmann (1577) erzielt. Aber unsere 5. Mannschaft steht trotzdem immer noch an der 2. Stelle, ihrer 3. Liga-Gruppe, mit 4 "Mannschaftspunkten" aus 3 Wettkämpfen!

4. Runde 

SG Baden 5 - SK Brugg 1 = 2 ½ : 3 ½ 

Knappe "Derbyniederlage" unserer 5. Mannschaft, gegen das erste Team des Schachklubs Brugg! 

Es ging "knapp" zu und her, bei diesem Treffen, unserer 5. Mannschaft, gegen die Brugger"! Beim "Badener Team" konnten nur Rolf Schärer (1848 Elo), gegen Flemming Eriksen (1883 Elo) und Felix Müri (1745) gegen Arthur Rudolf (1787) "Gewinnpartien" melden! Das reichte halt leider nicht! Aber trotzdem befindet sich, unsere 5. Mannschaft, immer noch, im Mittelfeld, ihrer 3. Liga-Gruppe!

5. Runde 

SK Döttingen/Klingnau 1 - SG Baden 5 = 2 1/2 - 3 1/2 

Derby-Sieg unserer 5. Mannschaft gegen "Döttingen/Klingnau 1"! 

Nach diesem erfreulichen Wettkampfgewinn steht unsere 5. Mannschaft, auf dem 3. Zwischenrang, ihrer 3. Liga-Gruppe! Und "mixt" nun immer noch, um den 2. Schlussrang mit, welcher einen "Aufstiegswettkampf zur 2. Liga", bedeuten würde! Rolf Schärer (1848 Elo) mit seinem "Remis" und die Partiesiege, an den "hinteren Brettern", von: Felix Müri (1745), Fritz Pfäffli (1690) und André Roth (1522) trugen zu diesem schönen Wettkampfsieg bei! 

6. Runde 

SK Olten 3 - SG Baden 5 = 3 ½ : 2 ½ 

Eine knappe "Auswärtsniederlage" in Olten! 

Trotz dieser Niederlage in Olten, steht unsere 5. Mannschaft, immer noch, auf dem 3. Tabellenzwischenrang! In der Schlussrunde, beim "Heimwettkampf", trifft man nun auf den Tabellenletzten, Reichenstein 5. Es liegt noch alles drin: Steigt "SG Baden 5" eventuell (als "Tabellenzweiter") doch noch in einen "Aufstiegswettkampf, zur 2. Liga?" Gegen "Olten 2", sorgten Patrick Fallet (1840) und Peter Steinmann (1633) für ganze "Badener Partiesieg-Punkte" und Fritz Pfäffli (1695), holte, am 1. Brett, ein "Remis" heraus. Für Spannung ist, in dieser 3. Liga-Gruppe, auf alle Fälle gesorgt, denn noch 4 Teams können "Tabellenzweiter" werden!

7. Runde

Baden 5 - Reichenstein 5 = 5 : 1

Mit diesem Wettkampfsieg landete unsere 5. Mannschaft auf dem 2. Schlussrang, ihrer 3. Ligagruppe und qualifizierte sich damit für einen Aufstiegswettkampf 3./2.Liga. Herzliche Gratulation an den Mannschaftsleiter: Rolf Schärer und seine Mannschaft!

Beim "Heimwettkampf", gegen "Reichenstein 5", erzielten unsere "5.-Teamler" einen "Kantersieg"! Es wurden 4 Partien gewonnen nur zwei Begegnungen endeten "Remis"! Gegner beim "Aufstiegswettkampf zur 2. Liga" wird das erstklassierte Team der 3. Liga-Nachbargruppe, "Altdorf 1" sein! Viel Glück! 

 

Auswärts-Aufstiegswettkampf 3./2 Liga 

SK Altdorf 1 - SG Baden 5 = 5 ½ : 1/2 

Der "Tabellenerste", SK Altdorf, der "3.-Liga-Nachbargruppe" war für unsere 5. Mannschaft einfach zu stark! 

Für unser Team bestritten folgende Spieler diesen Aufstiegswettkampf: Rolf Schärer, Felix Müri, Ferdi Wehrle, Patrick Fallet, Fritz Pfäffli (erzielte das "Remis") Peter Steinmann.

Rangliste nach 7 Runden:

Rang Club MP EP
1. Brugg 1 14 27½
2. Baden 5 8 25
3. Döttingen-Klingnau 1 8 22
4. Luzern 5 7 23½
5. Olten 3 6 23½
6. Muttenz 1 6 18
7. Pratteln 1 4 13
8. Reichenstein 5 3 14½

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4. Liga

SG Baden 6

1. Runde

SK Réti/ZH 7 - SG Baden 6 = 1 : 5 

Mit "neuem Mannschaftsleiter" erfolgreicher Start, unserer 6. Mannschaft in die neue SMM-Spielsaison 2013! 

Ruedi Farner hat, erfreulicherweise, die Leitung unserer 6. Mannschaft übernommen. Dieses Team (gespickt mit Junioren) startete (unter ihrem neuen Chef) gleich mit einem "Auswärts-Mannschaftssieg"! Drei "SMM-Juniorenneulinge" spielten dabei erfolgreich (mit Partiesiegen) ihre erste SMM-Partie: Björn Woodtli, und das "Zwillingspaar" Theodoros Kotsonis und Ioanis Kotsonis! Auch der Teamchef Ruedi Farner (1340 Elo) gewann. Rasid Abdulovski (1599 Elo) und Ernst Nobs (1531) steuerten mit ihren "Remis" zum "Mannschaftserfolg bei!

2. Runde

Baden 6 - EW Zürich 1 1½ : 4½

Unsere 6. Mannschaft musste erfahren, dass es auch, in der 4. Liga, starke Mannschaften gibt! 

Nur nicht entmutigen lassen! Sondern sich freuen am "Schachspiel" und weiter spielen! Dies soll das Motto unserer 6. Mannschaft sein! Drei Spieler unseres Teams erkämpften sich ein Remis: Yann Huynh (1601) herzlich willkommen in unserer "SMM-Mannschaft"! Björn Woodtli (noch keine "Elo-Punkte") und Mannschaftsleiter Ruedi Farner (1355), Peter Steinmann (1580), Christoph Weishaupt (1568) und Ernst Nobs (1531) mussten sich alle, gegen "elo-stärkere" Gegner geschlagen bekennen!

3. Runde

SK Pfäffikon ZH 3 - SG Baden 6 = 4 : 2 

Erträgliche "Wettkampfniederlage" unserer "6. SMM-Mannschaft"! 

Unser "sechstes SMM-Team" spielt seine Wettkämpfe, immer wieder in "abwechselnder Zusammensetzung"! Das "Hauptziel" ist es, vor allem viele unserer "Schachjunioren" SMM spielen zu lassen! Und auch "schachinteressierte", erwachsene "Vereinsmitglieder", werden ins Team eingebaut! Man freut sich natürlich über jeden Erfolg! Nimmt aber auch "Niederlagen" nicht allzu tragisch. Bei diesem Wettkampf konnten sich, Rasid Abdulovski (1588 Elo) und der Junior, Yann Huynh (1647) über ihre gewonnen Partien freuen!

4. Runde 

SG Baden 6 - SG Zürich 5 = 3 ½ : 2 ½ 

Zweiter Mannschaftssieg unserer 6. Mannschaft! 

3 Partiesiege legten den Grundstein zu diesem schönen SMM-Wettkampfsieg! unserer Mannschaft! Es bewerkstelligten dies: Peter Steinmann (Baden/1577 Elo) gegen Karl Dülli (SG Zürich/0 Elo), Junior Yann Huynh (Baden/1647), gegen Dusko Suzic (SG Zürich/1521) und Mannschaftsleiter: Ruedi Farner (Baden/1393), gegen Aniruddhan Balakrishnan/ 0 Elo). Das entscheidende "Remis" erzielte Rasid Abdulovski (Baden/1588) gegen Alejandro Bruzon (SG Zürich/1711). Nur weiter so!

5. Runde 

Illnau-Effretikon 2 - SG Baden 6 = 4 1/2 : 1 1/2 

SMM-Saisonabschluss 2013 unserer 6. Mannschaft gegen ein starkes "Illnau-Effretikon 2"! 

Mit einem guten 3. Schlussrang beendete unsere 6. Mannschaft die SMM-Spielsaison 2013! Nur der Junior Yann Huynh (1747) konnte seine Partie gewinnen und Björn Woodtli erzielte ein "Remis". Herzlichen Dank an den Mannschaftsleiter, Ruedi Farner, für seine tadellose Organisation, in dieser SMM-Saison 2013!

Rangliste nach 5 Runden:

Rang Club MP EP
1. Illnau-Effretikon 2 10 24
2. EW Zürich 1 8 17
3. Baden 6 4 13½
4. Zürich 5 4 12½
5. Pfäffikon 3 2 11½
6. Réti 7 2 10½

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