logo

 

Home
Aktuelles
Verein
Jugendschach
Agenda
Turniere
SMM
SGM
Schachlinks

SGM 2012/13

 

2. Bundesliga 

6. Runde

"SG Baden 1" bleibt definitiv in der 2. SGM-Bundesliga !!! 

Schachklub Bern 1 - Schachgesellschaft Baden 1 = 1 1 /2 : 6 1/2 

Die "erste Mannschaft der SG Baden" gewinnt den entscheidenden Auswärts-Direktwettkampf, gegen das erste Team des Schachklubs Bern hoch und sichert sich damit, als "Liganeuling", definitiv die Zugehörigkeit, zur zweithöchsten SGM-Spielklasse: "2. Bundesliga"! 

Die Fahrt nach Bern war schon eine spannende Angelegenheit! Würde es gelingen, den entscheidenden SGM-Wettkampf, gegen die "Berner Erstteamler" zu gewinnen und damit den Klassenerhalt in der "Bundesliga" zu erhalten? Die "SGM-Mannschaftsleitung" unseres Teams war optimistisch, als sichergestellt war, dass unser Team, für diesen wichtigen Wettkampf, mit 5 Spielern, unserer "SMM-Nationalliga B-Mannschaft" verstärkt, antreten konnte! Diese kameradschaftliche Unterstützung, innerhalb unseres Vereins, war beim hohen spielerischen Niveau, in der SGM-Bundesliga, dringend notwendig geworden und wichtig war auch, dass man, bei den "hinteren Brettern", ebenfalls gewinnen konnte! Denn auch das, damit erreichte "Einzelbrettpunkte-Total", sicherte den "Klassenerhalt", vor der letzten "SGM-Spielrunde" definitiv! Beim "Heim-Schlusswettkampf" der"SGM 2012/13", in Baden, gegen "Neuenburg 1" (23.3.2013), kann nun unsere Mannschaft, "ohne Siegeszwang" und "ohne Belastung", antreten. 

In Bern sass, am ersten Brett, unser "Spitzenspieler", Klaus Klundt (2405 Elo-Punkte) dem bekannten, Zeno Kupper (SK Bern/2163 Elo), gegenüber. Beide "fianchettierten", bei Beginn der Partie, ihre "Königsläufer". Beim 12. und 16. Zug griff, der Badener Vertreter, mit einem "Bauernvorstoss, nach "f6" und einem "Springerausfall", nach "g4", die "weisse" Berner Stellung an. Nach dem, darauf folgenden "Mittelspiel-Gehege", hatten, beim 22. Zug, schlussendlich, beide Kontrahenten, noch König, Dame und das Läuferpaar und je 4 Bauern. Der "Berner Spieler" hatte jedoch den Nachteil eines "Doppelbauern" auf "e2" und "e5". Und Klundt eroberte dann auch einen dieser "Doppelbauern" und einige Züge später dann auch noch, gekonnt, einen zweiten Bauern. Damit war das "Endspiel", für den "Badener Vorkämpfer", dann gewonnen. Udo Düssel (Baden/2239) hatte es (am 2. Brett) mit Lukas Kasiorkiewicz (2181) zu tun. Als Eröffnung, spielte man das "abgelehnte, slawische Damengambit". Beim 16. Zug konnte Düssel zwar einen Springer, im gegnerischen Lager, auf "e5" postieren. Aber trotzdem verflachte die Partie etwas und so einigte man sich, beim 16. Zug, bereits auf "Remis". Am 3. Brett traf Alexander Lipecki (Baden/2097) auf Roland Bürki (Bern/2095). Der "Badener" wählte, mit "Schwarz", die "Französische Verteidigung", mit den "Damenzug nach "b6". Schon beim 9. Zug, läutete der "Berner Vertreter", mit dem Bauernzug nach "g4", einen Angriff ein. Schlussendlich verzichtete der "Bäderstädter" auf die Rochade". In ausgeglichener Stellung gab es dann, beim 40. Zug, ein "Unentschieden". Heinz Schaufelberger (Baden/2284), als engagierter "Badener-Team-Vorkämpfer", am 4. Brett, hatte sich vorgenommen, diese wichtige Partie unbedingt zu gewinnen! Sein Berner Gegner war Samuel Schneider (2053). Es gab dann auch einen langen Fight! Eröffnung: Englisch mit "Doppel-Fianchetto". Beim 23. Zug postierte der Berner einen Springer, auf der "Rochadenseite", auf dem Feld "h6". Der "Läufer" des "Badeners" konnte diese Figur schlagen und, da der Gegner, mit dem "g-Bauern" der "Königsstellung" zurücknehmen musste, entstand eine "offene g-Linie", in Richtung des "Berner Königs". Das bedeutete das Ende für den Berner und ein wertvoller "Brettsiegespunkt", für die "Badener", wurde eingefahren. Helmut Eidinger (Baden/2198) war, am 5. Brett beschäftigt. Mit "Schwarz" spielte er eine Variante der "sizilianischen Verteidigung". Schon bald leitete der Badener eine "Abtauschkombination, mit Zwischenschach", ein. Bei "ungleichfarbigen" Läufern, einigte man sich, beim 15. Zug, auf "Remis". Anders ging es, am 6. Brett, zu! Stefan Bouclainville (Baden/2223) und sein Berner Gegner Jean-Marc Horber (1981) verzichteten beide auf die "Rochade" und legten gleich los. Aber der Taktiker Bouclainville gewann dann, recht früh, einen "Bauern" und konnte einen aussichtsreichen "Raumgewinn" sicherstellen. Dafür gelang es zwar, seinem Gegner, einen starken "Springer", auf dem Feld "c3", in der "Brettseite" des "Badener Vertreters", zu postieren. Aber Bouclainville konnte nun auch noch den "a-Bauern" des "Berners" erobern und damit war "Endspiel", für Baden, gewonnen. Am 7. Brett vertrat Yannick Suter (2010 Elo) die "Badener Farben". Er eröffnete die Partie mit der "sizilianischen Verteidigung". Der "Badener" widerlegte einen "Bauernaufmarsch" seines Gegners Rudolf Stadler (1947) souverän und konnte schlussendlich die Partie gekonnt gewinnen. Matthias Saurer (Baden/2031) spielte, am 8. Brett, gegen Syed Mahbubul (1973). Die Partie wurde "königsindisch" eröffnet. Nach der Eröffnung der Partie entstand, auf dem Brett, eine "offene d-Linie". Der "Badener" betreute diese strategisch wichtige Linie vorbildlich und dann gelang es ihm, beim 13. Zug, den "h6-Bauern", bei der "Rochade-Königsstellung" des "Berners", zu erobern. Schlussendlich gewann Saurer die Partie souverän. Die drei "Vollerfolge", an den hinteren Brettern waren, neben den "Verstärkungen vorne", ein wichtiger Bestandteil zum definitiven "Bundesligaerhalt" unserer "Badener Mannschaft"!

 

3. Regionalliga 

6. Runde 

Schachgesellschaft Baden 2 - Schachklub Döttingen/Klingau 1 = 4 : 0 

Eindrucksvoller "Kantersieg", unserer 2. SGM-Mannschaft, gegen das erste Team von Dötttingen! 

In Abwesenheit ihre Mannschaftsleiters, Peter Schmalz, liessen unsere "Zweitteamler" nichts anbrennen! Souverän gewann man diesen SGM-Wettkampf! Klaus Sabo (1847 Elo) gewann, am 1. Brett, gegen das "Juniortalent", Kevin Mutter (1710). Und auch Sebastian Durand (Baden/1829), Ursula Wegmann (Baden/1724) und Daniel Jenny (Baden/1602) buchten "Vollerfolge"! In der letzte "SGM-Spielrunde" steht nun das "Lokalderby", gegen "Unterlimmattal 1", auf dem Programm!

 

nach oben