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SGM 2012/13

 

2. Bundesliga 

2. Runde

Trotz zwei "Highlight-Gewinnpartien" von Heinz Schaufelberger und Andras Puskas ging auch der 2. SGM- Auswärts-Bundesligawettkampf, der Spielsaison 2012/13, für die 1. Mannschaft der "SG Baden", knapp, verloren! 

SK Tribschen-Luzern 1 - SG Baden 1 = 4 1/2 : 3 1/2 

Dass es, als Neuling, in der zweithöchsten "SGM-Spielklasse" (2. Bundesliga) nicht einfach sein wird, spielerisch mitzuhalten, war zu erwarten. Dazu waren, in dieser Runde, gewichtige Absenzen zu verkraften. Dafür spielten Stefan Bouclainville (2223 Elo), Hendrik Pruys (1934 Elo) und Ivan Wintner (1896 Elo) zu ersten Mal mit. Am 1. Brett spielte Helmut Eidinger (2152 Elo) gegen den bekannten "Luzerner Spitzenspieler" Andrin Wüest (2261 Elo). Die Beiden wickelten miteinander eine "Theorievarante", fehlerlos, ab und einigten sich schon, nach 14 Zügen, auf ein "Remis". Aber sonst, begann für das "Badener Team", der Wettkampf nicht gerade glücklich! Der, am 7. Brett, für Baden spielende, Ivan Wintner (1896 Elo) hatte es mit Rambert Bellmann (2107 Elo) zu tun. Schon in der "Eröffnungsphase" konnte der "elo-starke" Luzerner, mit seiner Dame, in die schwarze Stellung, des "Badener Vertreters", eindringen und auf "b7" einen "Bauern erobern. Nachdem der Luzerner dann auch noch einen zweiten Bauern gewann und auch die Stellung verloren war, gab Ivan Wintner die Partie, nach nur 28. Zügen, auf! Nach dieser "raschen Partieaufgabe" stieg das "Badener Team", also schon mit einen "Anfangsrückstand", von 1/2 : 1 1/2, in den Wettkampf hinein! Am 2. Brett spielten Heinz Schaufelberger (2152 Elo) und der Luzerner (Daniel Lustenberger 2242 Elo) am Längsten. Nach 15 Zügen wurde erst ein "Bauer" abgetauscht. Die hochklassige und kampfbetonte Partie wurde schlussendlich, durch zwei verbundene "Freibauern" auf b3 und c5, zu Gunsten des "Badener Vertreters", entschieden. 45 Züge dauerte diese Begegnung. Am 3. Brett ging ein "Reisser" über die Bühne! Hier spielte das "SG Baden-Neumitglied" Andras Puskas (1972) Elo, mit "Schwarz", gegen den "elo-hochüberlegenen" Werner Kaufmann (2256 Elo). der "Leuchtenstädter" servierte, zur Eröffung, das heutzutage doch eher selten gespielte, "Evans-Gambit". Und das "Bauernopfer" auf "b4" wurde vom "Neu-Badener" angenommen. Dann rochierte er "lang" und gab den Bauern wieder zurück. Sein Gegner rochierte "kurz" und damit war eine "spannende" Partie garantiert! Beim 23. Zug war dann die etnscheidende Phase! Der Luzerner machte ein "Qualitätsopfer" auf "c6". Aber der Badener hatte einen "feinen" Gegenzug in "Petto"! Dies hatte zur Folge, dass er die Partie gewann! Stefan Bouclainville (2223 Elo) spielte, für Baden, am 4. Brett, gegen Lubomir Kovacs (2233 Elo). Nach einer kampfbetonten Partie entstand schlussendlich ein "Endspiel", mit einem "Mehrbauern" des "Badener Vertreters, das aber, wegen den "ungleichfarbigen Läufern", nach 69 Zügen, mit einem "Remis" endete. Das 5. Brett wurde von Hendrik Pruys (1934 Elo) für Baden, besetzt. Sein Luzerner Gegner, war Armin Hartmann (2151 Elo). Auch hier gab es "entgegengesetzte" Rochaden. Nach einer abwechlungsreichen Partie gab es ein "Endspiel" bei welchem der "Badener": König, Springer und 6 Bauern und sein Gegner: König, weissfeldrigen Läufer und 7 Bauern hatten. Auch für die Zuschauenden war das Ganze äusserst dramatisch! Denn der "Badener" gewann dann den Bauern zürück und hätte sogar sogar gewinnen oder mindestens "Remis" halten können. Aber die komplizierte "Endspielphase" ging dann, für den Badener Vertreter, verloren und das bedeutete dann auch die "Mannschaftsniederlage", da es die "zweitletzte Partie" des Wettkampfes war. Am 6. Brett spielte, für Baden, Matthias Saurer (2045 Elo): Sein Gegner hiess: Albert Gabersek (2101 Elo). Neben einer schwierigen Stellung hatte der "Bäderstädter", wie auch schon, mit der "Zeitnot" zu kämpfen! Beim 30. Zug hatte er noch 53 Sekunden Zeit, bis zur "Zeitkontrolle" beim 40. Zug. Sein Gegner hatte noch 25 Minuten zur Ver- fügung! Der "Badener" schaffte zwar die notwendigen Züge. Aber gegen den entscheid- enden Durchbruch des Luzerners, auf der "g-Linie", konnte er nichts mehr ausrichten. Sai Saikrishnan (1927 Elo + 16-jährig)) spielte, am 8. Brett, für Baden. Für "Tribschen" sass ihm das 13-jährige "Luzerner Schachtalent", Davide Arcuti (2066 Elo), gegenüber. Das "Juniortreffen" endete schliesslich, nach 32 Zügen,"Remis". Zum Schluss wurde, nach heftigem Kampf, ein "ausgeglichenes "Endspiel" erreicht.

 

3. Regionalliga 

2. Runde 

Baden 2 - Gligoric 1 = 1 1/2 : 2 1/2 

Gegen die "1. Gligoric-Mannschaft aus Zürich" gab's die zweite Niederlage! 

Klaus Sabo kämpfe, am 1.Brett, am Längsten! Aber, es kam halt ein "Remis" heraus. Ursula Wegmann musste, nach relativ kurzer Zeit, ihre Partie aufgeben. Peter Schmalz gewann, als Einziger des "Badener Teams" seine Partie. Auch Daniel Jenny musste sich geschlagen bekennen! Ob unser neugegründetes 2. SGM-Team in der 3. SGM.-Runde zu seinem ersten "Mannschaftssieg kommt ? Viel Glück!

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